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  • Warum ist der Oman als Reiseland empfehlenswert?
  • Beste Reisezeit für den Oman
  • Diese Highlights solltest du auf deiner Rundreise nicht verpassen

Auf orientalischen Routen: Geführte Rundreisen durch den Oman

Der Oman hat für seine Besucher allerhand zu bieten: Von einer uralten Seefahrergeschichte, wunderschönen Strände und Unterwasserwelten über aufregende Wanderpfade durch die unberührte Natur im Hochplateau und endlos weit wirkende Wüstenlandschaften bis hin zu faszinierenden, multikulturellen Städten mit prunkvollen, sagenumwobenen Palästen, glitzernden Moscheen und lebhaften Souks. Hier trifft eine moderne Welt auf alte orientalisch-arabische Traditionen.

Warum ist der Oman als Reiseland empfehlenswert?

Naturfans offeriert das Sultanat Oman unglaubliche Schätze. Die etwa 12.500 km² große Sanddünenwüste Rimal al Wahiba ist eines dieser natürlichen Highlights. Endlose Weiten und bizarre Sandformationen, die der Wind ständig ändert, sorgen für traumhafte Fotomotive. Die Schlucht des Wadi Nakhar ist der Grand Canyon des Omans mit bis zu 2.000 m hohen Felswänden und einer interessanten, sagenumwobenen Geisterstadt.

Wanderungen durch die Berge des Oman

Vom Sonnenberg Jebel Shams, der höchsten Erhebung des Landes, genießt du während einer Wanderreise einen einmaligen Ausblick auf die Schlucht. Faszinierende Panoramen und ausgewöhnliche Wandererlebnisse verspricht auch das karge Hadschar-Gebirge mit seinen steilen Wänden in den unterschiedlichsten Farben. Kletterfreunde finden hier ganz besondere Herausforderungen. Doch nicht nur die natürlichen Schönheiten locken in den Oman - auch die Städte faszinieren mit orientalischem Flair.

Kulturelle Highlights als Zeitzeugen der Geschichte

Der Oman blickt auf eine 5.000 Jahre alte Seefahrergeschichte zurück: Noch bevor die Griechen und Römer mit ihren Reichen florierten, exportierten die damaligen Bewohner Luxusgüter wie zum Beispiel Weihrauch nach Mesopotamien. Die lange Geschichte und der einstige Reichtum sind immer noch in Form von antiken Ruinen allgegenwärtig. Die Metropolen des Omans beherbergen zahlreiche interessante Bauten und kulturelle Sehenswürdigkeiten, die an diese besonders reiche und prunkvolle Zeit erinnern.

Muscat - die kontrastreiche Hauptstadt

Ganz besonders sehenswert ist die Hauptstadt Muscat, wo Tradition auf Moderne trifft. Hier entdeckst du nicht nur traumhafte Strände und lebhafte Märkte, sondern auch weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie die 416.000 m² große Sultan-Qabus-Moschee, das beeindruckende Fort oder den Sultanspalast. 200 km von Muscat entfernt liegt die moderne Stadt Nizwa, die insbesondere für ihre Souks und das gleichnamige Fort bekannt ist. Zu einem Besuch lockt auch Rustaq im westlichen Hadschar-Gebirge mit den weißen, von Palmen umgebenen Häusern, den heißen Quellen, der Moschee Al Badayah und dem Fort Qalaat al-Qesra.

Khasab, Salalah und weitere interessante Orte

Weitere interessante Städte sind beispielsweise Khasab auf der Halbinsel Musandam, wo täglich Frachtboote aus dem Iran anlegen oder die alte, urige Seefahrer- und Handelsstadt Sur. Die Lehmstadt Bahla mit ihrer Festung oder Salalah solltest du ebenfalls nicht verpassen! Besonders Salalah ist bei Badeurlaubern und Tauchern ebenso beliebt wie bei Kulturinteressierten auf einer Studienreise, die hier die Ruinen der mittelalterlichen Festung besuchen.

Den Oman auf eigene Faust erkunden

Möchtest du die Highlights und Sehenswürdigkeiten des Omans intensiv und in deinem eigenen Tempo entdecken, empfiehlt sich eine individuelle Rundreise mit dem Mietwagen. So hast du die Möglichkeit, die Besuche vieler interessanter Orte und Stätten komfortabel zu verbinden und entscheidest selbst über Programm und Tempo. Ein spontaner Abstecher zu einem Geheimtipp, von dem du eben erst erfahren hast? Kein Problem! Auf einer Mietwagenreise hast du es in der Hand und kannst den Oman individuell und auf eigene Faust entdecken.

Beste Reisezeit für den Oman

Das Klima im Oman ist geprägt von Monsunausläufern und Passatwinden und kann somit als randtropisches Klima bezeichnet werden. Lange, heiße Sommer und kurze, warme Winter zeichnen das Land im Süden der Arabischen Halbinsel aus. Dabei gibt es jedoch auch regionale Unterschiede. Die Regenzeit zwischen Juni und September bringt in einigen Teilen des Omans beispielsweise nur tropische, feuchte, kurze Stürme.

Im Landesinneren ist es insgesamt deutlich trockener und heißer als an der Küste. In den Bergen sind auch außerhalb der Regenzeit das ganze Jahr über Niederschläge zu erwarten. Angenehm sind hier die Sommer, denn zu dieser Zeit ist es tagsüber angenehm warm, aber nicht allzu heiß. Das Gebiet eignet sich somit ideal zum Wandern. Nachts kann es jedoch stark abkühlen, sodass warme Kleidung im Gepäck nicht fehlen darf. Der Oman kann grundsätzlich ganzjährig bereist werden, besonders beliebt sind allerdings die Monate von Oktober bis März, denn dann regnet es kaum und die Temperaturen sind noch relativ kühl. An der Küste, beispielsweise in Salalah, herrscht noch bis in den Mai hinein herrliches Bade- und Wassersportwetter.

Diese Highlights solltest du auf deiner Rundreise durch den Oman nicht verpassen

Der Oman hat unzählige natürliche und kulturelle Highlights, darunter mehrere UNESCO-Weltkulturstätten, zu bieten. Diese Orte solltest du dir auf deiner Reise nicht entgehen lassen:

Häufig gestellte Fragen

Für die Einreise benötigst du ein gültiges Visum und einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass. Das Visum kannst du vorab online beantragen oder am Flughafen bezahlen. Je nach Aufenthaltsdauer kostet das Visum für Touristen zwischen 10 und 50€.

Ohne Zwischenstopp dauert der Flug von Deutschland von Frankfurt oder München aus in den Oman etwa sieben Stunden.

Die Amtssprache im Oman ist Arabisch. In der Regel kannst du dich jedoch auch mit Englisch gut verständigen, denn es gilt als Geschäftssprache und ist vor allem in den Städten weit verbreitet.

Die Landeswährung ist der Rial Omani. In den größeren Städten findest du Bankomaten, die gängige Kredit- und Bankkarten akzeptieren.

Im Oman gibt es keine Umstellung zwischen Sommer- und Winterzeit. So beträgt der Zeitunterschied während der europäischen Sommerzeit +2 Stunden und während der Winterzeit +3 Stunden.

Vor allem was die Kleidung betrifft, ist im Oman Rücksichtnahme auf die einheimische muslimische Bevölkerung geboten. Frauen sollte zumindest Knie und Schultern bedeckt halten. Auch bei Männern werden kurze Hosen nicht sehr gerne gesehen, obwohl sie im Allgemeinen akzeptiert werden. Für Moscheebesuche sind lange Hosen jedoch Vorschrift. Frauen müssen in Gotteshäusern die Knöchel und Arme bedeckt haben und ein Kopftuch tragen, das auch den Ausschnitt verbirgt. Speziell während des Ramadans sollten auch Nicht-Muslime nicht öffentlich rauchen, essen oder trinken. Alkohol ist im Oman nicht gestattet, allerdings kannst du diesen in den meisten Hotels trotzdem konsumieren.

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Aylin Jaworski

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