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Monteverde, San José & Santa TeresaMonteverde, San José & Santa Teresa

Costa Rica Rundreisen: Monteverde, San José & Santa Teresa

Costa Rica erleben: Dschungel, Vulkane & Traumstrände

Stell dir vor, du stehst im Nebelwald von Monteverde. Die Luft ist feucht, der Boden federt, irgendwo ruft ein Brüllaffe – und aus dem grünen Dschungeldickicht blitzt ein Kolibri auf wie ein fliegender Edelstein. Willkommen in Costa Rica, wo Natur dich mit allen Sinnen packt. Weiter nördlich brodelt die Erde in La Fortuna, als hätte der Vulkan gerade erst ausgeatmet. Die Karibikküste riecht nach Salz, Ananas und Abenteuer – und wenn in Puerto Viejo die Sonne untergeht, leuchten die Wellen wie flüssiges Gold. In Santa Teresa verlierst du jedes Gefühl für Zeit und Raum – nur Ebbe, Flut und das Rauschen im Kopf. Und in Tortuguero flüstert der Regenwald seine eigenen Geschichten. Du musst nur still genug sein, um sie zu hören.

Tipps & Infos für deine Costa Rica Reise

Beste Reisezeit

Die beste Zeit ist die Trockenzeit von Dezember bis April mit viel Sonne und wenig Regen.

Beste Reisezeit

Währung

In Costa Rica zahlt man mit dem Costa‑Rica‑Colón (CRC).

Währung

Flugzeit

Direktflüge aus nach San José dauern etwa 11–14 Stunden.

Flugzeit

Sprache

Die Amtssprache ist Spanisch. In Touristengebieten kommst du aber auch mit Englisch gut zurecht.

Sprache

Was muss man in Costa Rica gesehen haben?

Costa Rica steckt voller Highlights – aber diese Sehenswürdigkeiten gehören ganz klar auf deine Bucketlist.

San José: Zwischen Streetart & Kaffee

San José ist mehr als nur ein Sprungbrett ins Abenteuer – die Hauptstadt vibriert irgendwo zwischen Chaos und Charakter. Streetart blättert von alten Mauern, Kolonialbauten werfen Schatten auf hippe Cafés, und aus dem Mercado Central strömt der unwiderstehliche Duft von Empanadas. Während draußen Retrobusse durch den Verkehr dröhnen, glänzen drinnen präkolumbianische Schätze im Goldmuseum – stumm, aber mit Geschichten, die laut nachhallen. Nur eine Stunde später stehst du am Krater des Poás. Dampf steigt auf, der Boden bebt, und du realisierst: Costa Rica zeigt dir, wie viel Kraft in dieser Erde steckt.

Monteverde & La Fortuna: Costa Ricas wildes Herz

Hier schlägt das wilde Herz Costa Ricas – laut, lebendig, ungebändigt. In La Fortuna zischt Dampf aus der Erde, der Arenal türmt sich auf wie ein schlafender Riese, der jederzeit aufwachen könnte. Darunter brodeln heiße Quellen, ein Wasserfall donnert durch den Dschungel, Hängebrücken spannen sich durchs Blättermeer. Brüllaffen kreischen, Frösche blinken in Neonfarben, irgendwo hängt ein Faultier kopfüber im Baum. Weiter westlich zieht dich Monteverde in seinen Nebel, feucht, dicht, voller Geheimnisse. Du rast per Zipline durchs grüne Nichts, ein Kolibri zuckt durchs Bild, und am Rio Celeste leuchtet das Wasser so surreal, als hätte jemand Farbe in den Fluss gekippt. Natur? Hier ist sie pure Action.

Pazifikküste: Surf-Vibes & Dschungelabenteuer

Die Pazifikküste Costa Ricas fühlt sich an wie ein Roadmovie in Echtzeit – voller Kurven und diesem Gefühl, genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Santa Teresa lebt im Takt der Wellen, das Licht wird weich beim Sunset, und irgendwo knistert schon das nächste Lagerfeuer. Montezuma liegt versteckt zwischen Palmen und Wasserfällen, ein Ort, der flüstert, statt zu schreien. Samaras Meer glitzert so ruhig, als wolle es dich behalten, während Tamarindo mit unbändigen Wellen lockt und Nächten, die zum Tag werden. Und wenn du denkst, mehr geht nicht, zieht Manuel Antonio das Tempo an: dichter Dschungel, Faultiere im Blätterdach, Trails mit Aussicht auf das große Ganze.

Puerto Viejo: Reggae trifft Wildlife

Reggae aus dem Radio, Kokosduft in der Luft, die Reifen graben sich in den Sand – Puerto Viejo lässt keinen Zweifel: Hier läuft alles anders. Über den Straßen hängen Faultiere wie lebende Ampeln, am Playa Cocles jagen Surfer den nächsten Kick, und zwischen Smoothie-Bar und Strandfeuer verschwimmt die Zeit. Der Weg nach Cahuita zieht sich entlang des Meeres, barfuß, begleitet vom Dschungel, der flüstert, raschelt, manchmal schreit. Noch weiter nördlich verliert sich die Welt in Wasserwegen – Tortuguero ist nur per Boot erreichbar, ein Ort voller Nebel, Mangroven und magischer Stille. Und wenn nachts am Strand eine Schildkröte ihr Nest gräbt, hält selbst das Meer kurz den Atem an.