Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit für die Philippinen ist von Dezember und Mai – dann erwartet dich Sonne satt und wenig Regen.



Ein leises Schaukeln im Auslegerboot, Salz auf der Haut, Kalksteinfelsen wie Monumente aus einer anderen Welt – so fühlt sich eine Philippinen Rundreise an. In Manila treffen Hochhäuser auf Kolonialspuren, Streetfood auf Stau, Chaos auf Geschichte. Und im nächsten Moment zerfällt der Alltag in ein Inselhopping-Abenteuer mit komplett unterschiedlichen Vibes: Palawan liefert Lagunen in Neon-Türkis, Bohol kontert mit den Chocolate Hills, Dschungelgrün und Reisfeldern. Siquijor ist klein und wild. Und Siargao? Steht für Surfparadies. Also rauf aufs Board, Blick nach vorn, Fokus auf die nächste Welle, bis die Sonne das Meer in flüssiges Gold verwandelt. Dazu Unterwasserwelten, die jeden sprachlos hinterlassen.
Die beste Reisezeit für die Philippinen ist von Dezember und Mai – dann erwartet dich Sonne satt und wenig Regen.

Die offizielle Währung ist der philippinischen Peso (PHP).

Ein Flug von Deutschland dauert mit Zwischenstopp etwa 16 bis 20 Stunden.

Auf den Philippinen wird offiziell Filipino und Englisch gesprochen.

Die Philippinen stecken voller Highlights – aber diese Sehenswürdigkeiten gehören ganz klar auf deine Bucketlist.

Hupen, Garküchen, alte Mauern und Glasfassaden liegen in Cebu City dicht beieinander, der Alltag läuft schnell und ungefiltert. Nur wenige Kilometer weiter wechseln Verkehr und Beton gegen Dschungelgrün, Wasserfälle und Küstenstraßen mit freiem Blick aufs Meer. Bohol und die vorgelagerte Insel Panglao sind echte Allrounder. Hier warten Postkartenstrände wie Alona Beach oder Dumaluan Beach – perfekt zum Tauchen, Chillen und Sonnen. Im Landesinneren beeindruckt Bohol mit den weltberühmten Chocolate Hills: hunderte grasbewachsene Kegel, die in der Trockenzeit schokobraun leuchten. Dazu: Flussfahrten, Tarsier-Begegnungen und Dschungelpfade.

Siargao und Siquijor geben dir beide das Gefühl, dass die Uhren langsamer ticken. Du tauchst ein in die ursprüngliche Natur, weit weg von Stress und Hektik. Auf Siargao bestimmt Surfen alles. Der Tag startet nach Swell und Gezeiten, nicht nach Uhrzeit, Boards lehnen vor Cafés, Gespräche kreisen um Wellen, Wind und Timing. Doch die Insel hat noch mehr zu bieten: Coconut Roads, verborgene Strände, Palmen wohin du siehst und richtig gutes Essen. Auf Siquijor sind die Straßen schmaler, der Dschungel rückt bis an den Asphalt. Du springst ins türkisblaue Wasser, entdeckst einsame Buchten, wo du nichts als das Rauschen der Wellen hörst.

Palawan spielt im Jetzt. In El Nido kletterst du früh ins Boot, der Motor dröhnt, dann schieben sich Kalksteinwände ins Blickfeld und die Welt wird plötzlich weit. Du gleitest über klares Wasser, tauchst an einzgartigen Riffen ab, schwimmst durch Felsspalten, isst gegrillten Fisch auf einer Sandbank. In Coron wird es rauer: Wracks liegen unter dir wie eingefrorene Geschichte, heiße Quellen dampfen zwischen Hügeln, Seen wirken tief und still. Und wenn das Boot im Underground River von Puerto Princesa langsam ins Dunkel gleitet, zählt nur noch der Moment.

Manila ist der energiegeladene Auftakt deiner Philippinen Reise. Zwischen hupenden Jeepneys, Streetfood-Ständen und tropischer Hitze entfaltet sich eine Megacity, die niemals leise ist. In Makati prägen Wolkenkratzer, Rooftop-Bars und Business-Vibes das Bild, während Fort Bonifacio in Taguig mit moderner Architektur, Kunst im öffentlichen Raum und grünen Boulevards überrascht. Quezon City zeigt dir den Alltag der Locals, Pasay verbindet Stadtleben mit Meeresnähe. Geschichte, Gegenwart und Zukunft prallen hier direkt aufeinander.