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  • Was macht eine Rundreise durch Tunesien aus?
  • Die beste Reisezeit für eine Tunesien Rundreise
  • Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Regionen Tunesiens

Von der Sahara bis zum Mittelmeer auf einer Tunesien Rundreise

Die Bezeichnung Tunesien leitet sich von der Hauptstadt Tunis ab. In Nordafrika gelegen erstreckt sich die Republik Tunesien von der Wüstenlandschaft der Sahara bis hin zum langen Küstenabschnitt des Mittelmeers. Diese Lage bietet eine hervorragende Voraussetzung für eine Tunesien Rundreise mit Badeverlängerung. Das Land grenzt im Norden und Osten an das Mittelmeer, im Westen liegt das afrikanische Nachbarland Algerien, im Südosten grenzt Tunesien an Libyen. Die landschaftliche und kulturelle Vielfalt machen eine Tunesien Rundreise zu etwas Außergewöhnlichem: Römische Reliquien und islamische Baudenkmäler schmiegen sich an Wüstenoasen, Mittelmeerküste und Bergregionen. Sammeln Sie auf einer Tunesien Rundreise Erfahrungen, die Ihnen unvergessliche Erinnerungen bescheren.
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Rundreisen durch Tunesien

Was macht eine Rundreise durch Tunesien aus?

Im Norden von Afrika gelegen grenzt Tunesien an Algerien und Libyen. Mit einer Küstenlänge von über 1000 km, der Wüstenlandschaft der Sahara und den bergigen Regionen ist eine Rundreise durch Tunesien ein individuelles Erlebnis! Tunis ist die Hauptstadt von Tunesien und die größte arabische Altstadt des Landes. Hier begegnen sich Tradition und Gegenwart. In der Medina von Tunis können zahlreiche Paläste, Mausoleen und Moscheen bestaunt werden - tauchen Sie in ein Meer aus Farben und Formen der tunesischen Kultur ein. Das Künstlerdorf Sidi Bou Said lädt zum Flanieren durch türkisch-andalusische Architektur mit weiß gekalkten Mauern und strahlend blauen Eingängen ein. In El Djem beeindrucken die Überreste des antiken Amphitheaters, die sehr an das Kolosseum in Rom erinnern. Nicht weit entfernt liegt Monastir mit seinem Wehrkloster am Hafen und dem Mausoleum of Habib Bourguiba.

Perfekt kombiniert: Tunesien Rundreise und Baden

Neben viel tunesischer Kultur kann auch eine Vielfalt afrikanischer Landschaften auf einer Tunesien Rundreise erlebt werden. Vor der Küste liegt die größte nordafrikanische Insel Djerba, ein beliebtes Reiseziel Tunesiens. Von hier aus kann das Wüstenabenteuer in die Sahara starten. Douz ist eine Oase am Rande der Dünen der Sahara und wird auch als das Tor zur Wüste bezeichnet. In einer Kamel Karawane ziehen Sie über hohe Dünen und weite Steppen und bestaunen die Stille und Weite der Sahara. Beim mächtigen Salzsee Chott el Djerid angekommen, können Sie mit etwas Glück eine Fata Morgana sehen - ein ganz besonderes Wüstenerlebnis. Im Höhlendorf Matmata lernen Sie die Lebensweise des hier lebenden afrikanischen Volkes kennen. Mit vielen Eindrücken schließt die Tunesien Rundreise mit einem Badeurlaub in Port El-Kantaoui ab.

Die beste Reisezeit für eine Tunesien Rundreise

Mit dem Mittelmeer- und dem Wüstenklima treffen in Tunesien zwei Klimazonen aufeinander. Obwohl Tunesien im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern relativ klein ist, gibt es zwischen den verschiedenen Regionen spürbare Unterschiede in Bezug auf Temperatur und Niederschlag.

Der mediterrane Norden

Im Norden herrscht aufgrund der Nähe zum Mittelmeer ein vergleichsweise mediterranes Klima. Von Mai bis September ist es trocken und warm mit Durchschnittstemperaturen um 26° Celsius im Juli und August. Im Januar dagegen liegt die durchschnittliche Temperatur bei 10° Celsius. An der Grenze zu Algerien, etwas südlicher, erhebt sich das Atlasgebirge, Tunesiens kühlste Region. Aufgrund der Höhenlage fällt hier der meiste Niederschlag. Die Niederschläge nehmen generell von Norden nach Süden ab.

Das Wüstenklima der Sahara

Südlich des Atlasgebirges wird das Wetter durch die Sahara beeinflusst. Dort herrscht überwiegend ein trockenes Wüstenklima. Die Sommer werden sehr heiß, sodass die Temperaturen bis zu 50° Celsius erreichen können. Der Winter dagegen ist sehr kalt und sogar Bodenfrost ist möglich. Jedoch ist Tunesien ist mit über 300 Sonnentagen ein sehr sonnenreiches Land.

Die beste Reisezeit für Ihren individuellen Urlaub

Für den Norden Tunesiens sind das Frühjahr und der Herbst die beste Reisezeit. Zu dieser Zeit ist der kühle Winter bereits vorüber bzw. hat noch nicht begonnen. Mit Durchschnittstemperaturen von 20 bis 25° Celsius ist es angenehm warm. Die Monate März und April sind für einen Kamelritt durch die Wüste zu empfehlen, da die Temperaturen zu dieser Zeit sehr angenehm sind. Badeurlaub in Tunesien kann in den Monaten von Mai bis Oktober unternommen werden. Tunesiens Hauptsaison liegt in den Monaten Juli und August.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Regionen Tunesiens

Während eines Tunesien Urlaubs können Nordafrikas Kultur und Natur zusammen erlebt werden. Die Highlights und wichtigsten Orte Tunesiens sind in der folgenden Ansicht übersichtlich dargestellt.

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Häufig gestellte Fragen

Die Flugzeit nach Tunesien beträgt je nach Abflughafen in Deutschland etwa zwei bis drei Stunden. Zielflughafen sind meistens Djerba oder Tunis, die Hauptstadt von Tunesien. Direktflüge sind beispielsweise von Frankfurt, Düsseldorf oder München aus möglich. Nehmen Sie einen Zwischenstopp in Kauf, kann der Abflug auch von kleineren Flughäfen erfolgen. Unsere Rundreiseberater unterstützen Sie gern dabei, die für Sie passenden Flugverbindungen herauszusuchen.

Nach Tunesien ist es möglich mit dem Reisepass, dem vorläufigen Reisepass, dem Personalausweis und dem Kinderreisepass (mit Lichtbild) einzureisen. Die Ausweisdokumente müssen mindestens sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein.

Die Einreise mit dem Personalausweis ist nur über den Luftweg und durch Pauschaltouristen möglich. Der Reisende muss die Buchungsunterlagen zu einer Pauschalreise mit sich führen. Für aktuelle Einreisebestimmungen in Tunesien informieren Sie sich bitte beim Auswärtigen Amt oder der zuständigen Botschaft.

Eine organisierte Rundreise mit einem Reiseveranstalter zu unternehmen ist sehr sicher. Dennoch sollten einige Reisehinweise beachtet werden. Von Reisen in Gebiete abseits der Touristenzentren am Rande der Sahara wird abgeraten. Außerdem sollten keine Touren in die tunesische Wüste unternommen werden, die nicht von Reiseveranstaltern organisiert sind. Zu aktuellen Reisehinweisen informieren Sie sich bitte beim Auswärtigen Amt.

Tunesiens Währung ist der Tunesischer Dinar, abgekürzt mit D oder DT. Es handelt sich um eine Tausenderwährung, was bedeutet dass sich ein Dinar in 1000 Millimes unterteilt. Preise für Alltagsgegenstände sind häufig in Millimes angegeben. Die Landeswährung kann mit EC- oder Maestro-Karte sowie mit gängigen Kreditkarten von VISA oder MasterCard abgehoben werden. Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrer Hausbank über die möglicherweise anfallenden Gebühren. In allen großen Hotels, Restaurants und auch Einkaufsläden lässt sich mit diesen Karten meist auch bargeldlos bezahlen. Die Ein- und Ausfuhr des tunesischen Dinars ist gesetzlich verboten, weshalb ein Geldwechsel erst in Tunesien möglich ist. Bereits bei der Ankunft am Flughafen lassen sich die gängigen Währungen wie Euro oder Dollar in Tunesische Dinar wechseln.

In Tunesien gibt es keine Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit. Herrscht in Deutschland Sommerzeit, liegt Tunesiens Zeit um eine Stunde hinter der deutschen Uhrzeit. Wird in Deutschland die Uhr zur Winterzeit um eine Stunde zurückgestellt, herrscht keine Zeitdifferenz zu Deutschland.

Amtssprache in Tunesien ist Tunesisch-Arabisch. Die Sprache besteht aus einer Mischung mehrerer Dialekte und wird als Alltagssprache verwendet. Im Süden und auf der Insel Djerba werden vereinzelt berberische Dialekte benutzt. Der Einfluss durch europäische Reisende führt dazu, dass neben dem Französischen vermehrt auch Englisch als Verkehrssprache gesprochen wird. Auf einer geführten Rundreise wird Sie Ihre Reiseleitung bei der Verständigung mit Einheimischen selbstverständlich unterstützen.