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Das erfahren Sie bei uns

  • Was eine Rundreise durch Israel besonders macht
  • Die beste Reisezeit für Israel
  • Highlights in Israel, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten

Entdecken Sie das heilige Land auf einer Rundreise

Das kleine und relativ junge Land am Mittelmeer schafft es, technologische Innovationen mit alten religiösen Traditionen und liberalen Lebensweisen zu vereinen. Israel verbindet Strandurlaub mit Kultur und Geschichte sowie Möglichkeiten, die weiten Landschaften der Wüste zu erkunden. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Nahen Ostens.
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Rundreisen nach Israel

Was eine Rundreise durch Israel besonders macht

Das einzige Land der Welt mit einer mehrheitlich jüdischen Religionszugehörigkeit liegt östlich des Mittelmeeres und kann sich mit traumhaften Sandstränden am azurblauen Wasser brüsten. Felsig karge Landschaften säumen sich entlang des Strandes und geben einen Vorgeschmack auf die insgesamt trockene und teilweise wüstenartige Landschaft Israels, die Sie z.B. auf einer Wanderreise während einer Wüstentrekkingtour erkunden können.

Die dürre, weitgehend unfruchtbare Erde Israels war übrigens der Antrieb, der die israelischen Forschungen zur Wasserentsalzung und zur ressourcenschonenden Bewässerung zu den fortschrittlichsten der Welt machten. Das Resultat sind weitläufige und saftige Orangen- und Granatapfelplantagen mitten in der Negev-Wüste. Die Wirkungen eines ganz besonderen „Meeres” können Sie im Osten des Landes erfahren. Das Tote Meer ist eigentlich ein großer Salzsee zwischen Israel und Jordanien. Dank des hohen Salzgehaltes treiben Sie regelrecht auf der Wasseroberfläche. Der Heilschlamm und das Salz des Toten Meeres sind weltweit für ihre wohltuenden Wirkungen auf Haut und Haar berühmt und begehrt.

Kulturelle Highlights rund um Jerusalem und Tel Aviv

Vereinfacht könnte man sagen: Jede größere Stadt Israels verfügt über ihren ganz eigenen Charakter. Alte Städte wie die für Juden, Christen und Moslems gleichermaßen wichtige Stadt Jerusalem haben von biblischen Zeiten über Kreuzritter bis zu den Ottomanen alles gesehen. Heiligtümer wie der Ölberg, die Klagemauer, die Al-Aqsa-Moschee oder die Grabeskirche sammeln sich in der antiken Stadt. Ähnlich archäologisch faszinierende Sehenswürdigkeiten erwarten Sie in Jaffa und Lod, die wie Jerusalem zu den ältesten Städten der Welt zählen und zu beliebten Highlights auf Studienreisen gehören.

Ganz anders die Stadt Tel Aviv: Bekannt ist Sie als geschäftiger Technologiestandort mit einem pulsierenden Nachtleben. Besondere Gastfreundschaft erfahren Sie während einer geführten Rundreise in kleiner Gruppe beim Besuch in einem Kibbuz, wo Sie die kollektive Lebens- und Arbeitsweise der Siedlungsbewohner kennenlernen. Doch wohin Sie auch gehen, eine Busrundreise durch Israel ist grundsätzlich sehr empfehlenswert, um Land und Leute kennenzulernen.

Die beste Reisezeit für Israel

Die beste Reisezeit hängt ganz von Ihren geplanten Aktivitäten ab. Von November bis März herrscht ein kühler Winter, während dem es in den nördlichen Ausläufern der Golanhöhen sogar schneien kann. In Städten wie Eilat im Süden kann es im Hochsommer hingegen mehr als 40°C heiß werden. An den Küsten kann es während der Wintermonate verstärkt regnen.

Optimale Reisebedingungen im Herbst

Für viele Besucher ist eine Reise im Frühling von April bis Mai oder im Herbst von September bis Oktober optimal. Mildes Wetter ohne brütende Hitze oder Regenschauer bietet ideale Bedingungen für entspanntes Bummeln zwischen den Sehenswürdigkeiten und den Straßencafés oder für einen Abstecher in die Wüste.

Die beste Zeit für Badeurlaub

Der Sommer von Juni bis August verspricht tagsüber hohe Temperaturen mit warmen Nächten. Regen tritt dann nur selten auf und die Temperaturen klettern im Süden auf alljährliche Höchststände. Für ausgelassenen Badeurlaub am Mittelmeer oder für das einzigartige Erlebnis im Toten Meer ist dies die beste Zeit. Vergessen Sie bei einer Wüstentour auf keinen Fall Ihren Hut und Sonnencreme.

Highlights in Israel, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten

Der Besuch der unschätzbaren historischen und religiösen Kulturgüter Israels gehört beinahe zum Pflichtprogramm. Wir zeigen Ihnen die besten Sehenswürdigkeiten und Naturphänomene des Landes.

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Häufig gestellte Fragen

Deutsche Staatsbürger dürfen ohne Visum bis zu drei Monate bleiben. Benötigt wird ein gültiger Reisepass bzw. Kinderreisepass, der zum Zeitpunkt der Reise noch mindestens sechs weitere Monate gültig ist.

Seit Juli 2018 gilt Hebräisch als alleinige Amtssprache. Jedoch existieren im Land über 33 Sprachen aus mehreren Sprachfamilien. Die zweitwichtigste Sprache nach Hebräisch ist Arabisch, das hauptsächlich in den palästinensischen Gebieten gesprochen wird.

Die Lage in den Ballungsräumen wie Jerusalem, Tel Aviv oder Haifa gilt als sicher. Meiden sollten Sie aufgrund des israelisch-palästinensischen Konfliktes unbedingt den Gazastreifen. Aktuelle Hinweise zur Sicherheitslage in Israel finden Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

Für die Einreise nach Israel empfehlen sich Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus, Poliomyelitis, Hepatitis A und für Kinder auch gegen Masern. Sollten Sie enge soziale Kontakte zur dortigen Bevölkerung pflegen, für längere Zeit bleiben oder einen Abenteuerurlaub in der freien Natur verbringen, können auch Impfungen gegen Hepatitis B und Tollwut sinnvoll sein. Nur sporadisch und schwerpunktmäßig von August bis Oktober tritt das West-Nil-Virus auf, gegen welches keine Impfmöglichkeit existiert. Der beste Schutz dagegen besteht durch die Abwehr von Moskitos in Form von Anti-Insekten-Sprays.

Die offizielle Währung Israels ist der Neue Schekel, der 1985 eingeführt wurde. Der Schekel ist auch in den palästinensischen Autonomiegebieten, in Teilen des Westjordanlandes und im Gazastreifen gesetzliches Zahlungsmittel. Sie können Euros in jeder Bank oder offiziellen Wechselstube in Schekel umtauschen oder diese direkt vom Automaten beziehen.

Israel liegt in der Zeitzone UTC+2. Während der europäischen Sommerzeit ist es in Israel also immer zwei Stunden später. Während der Winterzeit verkürzt sich die Differenz auf eine Stunde.