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  • Warum sollte ich eine Studienreise nach Marokko buchen?
  • Historische Museen in Marokko
  • Die wichtigsten Regionen und Highlights

Casablanca, Agadir und Marrakesch: Zu den Höhepunkten Marokkos

Marokko zieht Besucher mit seiner unglaublichen Vielfalt in den Bann: Egal ob historische Küstenstädte, atemberaubende Bergpässe im Atlasgebirge, kleine Oasendörfer am Rande der Sahara oder das bunte, nächtliche Treiben auf den weltberühmten Märkten in Marrakesch und Rabat - lasse dich von dem gelungenen Zusammenspiel aus Tradition und Moderne begeistern!

Warum sollte ich eine Studienreise nach Marokko buchen?

Entdecke das mystische Land im Norden Afrikas von einer ganz anderen Seite: Lerne seine fast eine Millionen Jahre alte Geschichte kennen! Dazu gehört unter anderem, dass du etwas über Marokkos Kolonialisierung und seine spätere Unabhängigkeit von Frankreich und Spanien erfährst. Außerdem kannst du dem Geruch marokkanischer Gewürze folgen, der dich zu den zahlreichen Märkten führen wird. Dort erkundest du beispielsweise auch die architektonischen Geheimnisse der traditionellen Souks. Lausche den Geschichten von Berbern, Handwerkern oder Schlangenbezwingern, während du ein Stück Unendlichkeit beim Beobachten des Sonnenaufgangs von den höchsten Dünen Marokkos spürst.

Kulturreisen in Marokko

Auf einer Studienreise bleibt selbstverständlich neben dem kulturellen Programm genug Zeit, um durch die kleinen, verwinkelten Gassen der historischen Altstädte zu schlendern und die exotischen Spezialitäten der marokkanischen Küche zu probieren. Genieße einen frisch aufgebrühten Minztee und beobachte das bunte Treiben auf Märkten und Plätzen. Während einer Studienreise durch Marokko tauchst du nicht nur tief in die geschichtsträchtige Vergangenheit des Landes ein, besuchst Museen, Ausgrabungsstätten und Moscheen, sondern wirst Teil einer ganz faszinierenden, arabischen Kultur mit all ihren Bräuchen und Sitten.

Historische Museen in Marokko

60.000 Miniatur-Soldaten und archäologische Ausgrabungen

Die bekanntesten Schlachten der Weltgeschichte werden im Zinnsoldatenmuseum in Tangier mit insgesamt 60.000 Miniatur-Soldaten nachgestellt. Besonders genau wird auf das Gefecht um Ksar-el-Kebir zwischen Marokko und Portugal im Jahr 1578 eingegangen. Das Archäologische Museum in Rabat wiederum verfügt über eine der größten vorislamischen Sammlungen des Landes. Dort begutachtest du nicht nur die Prunkstücke, die bei Ausgrabungen an den bedeutendsten Stätten Marokkos gefunden wurden, sondern erfährst auch Details zur Methodik von archäologischen Recherchen und Restaurationen.

Älteste Kunstsammlung und ein Palast in Marrakesch

In einer umwerfend angelegten Gartenanlage mit vielen Springbrunnen und farbenfrohen Mosaiken lädt das Dar-Si-Said-Museum in Marrakesch zum Verweilen ein. Über zwei Etagen kannst du eine der größten und ältesten Kunstsammlungen des Landes bestaunen. Das Museum diente im 19. Jahrhundert dem damaligen Kriegsminister des Sultans, Si Saïd Ben Moussa, als Residenz.

„Marokkos Museen sind nicht nur Ausdruck des historischen Erbes, sondern auch Abbild einer friedlichen Koexistenz von unterschiedlichsten Kulturen, Religionen und Traditionen.“

Ebenfalls in Marrakesch steht der eindrucksvolle Bahia-Palast. Er wurde im 19. Jahrhundert von den Alaouiten erbaut und zählt zu den herausragendsten Gebäudekomplexen im maurisch-andalusischen Stil. Auf über 8.000 m² besichtigst du 160 Räume und Innenhöfe. Neben den bepflanzten Patios und den wunderschönen Mosaiken beeindrucken vor allem die elegant verzierten Zimmerdecken aus Zedernholz.

Das einzige jüdische Museum in der arabischen Welt

Bis zu 350.000 Juden lebten einst in Marokko. Heute sind es zwar weitaus weniger, jedoch zählt die jüdische Gemeinde des nordafrikanischen Landes noch immer zu der größten in der muslimischen Welt. Ihre bewegte Geschichte kannst du im Jüdischen Museum in Casablanca zurückverfolgen - das einzige Museum in der arabischen Welt, das sich mit der jüdischen Geschichte auseinandersetzt. Das Ausstellungshaus beherbergt unter anderem eine kleine Goldschmiede, in der Handwerker auch heute noch vor den Augen der Besucher feinsten Schmuck herstellen.

Die wichtigsten Regionen und Highlights während einer Bildungsreise

 

Landschaftliche Besonderheiten

Zu den strategisch wichtigsten Regionen des Landes zählt sein langer Küstenstreifen, der mit den bekannten Städten Casablanca, Rabat und Essaouira auch für Besucher ein Highlight darstellt. Das Atlasgebirge, das sich über Marokko, Algerien und Tunesien erstreckt, lässt sich am besten von Marrakesch oder Fès aus erkunden. Seine spitzen Gipfel sind oftmals von Schnee bedeckt. Der höchste Berg des Gebirges, der Djebel Toubkal, erhebt sich mit seinen 4.167 m majestätisch im Südwesten des Königreichs.

Die vier beliebten Königsstädte

Fès, Marrakesch, Meknès und Rabat zählen zu Marokkos sogenannten Königsstädten. Jede von ihnen war zu einem anderen Zeitpunkt einmal die Hauptstadt einer der großen Dynastien des Landes. Die jeweiligen Herrscher bauten ihre Residenzstadt prunkvoll und farbenfroh aus, weshalb auch heute noch viele Besucher die Königsstädte während ihres Urlaubs unbedingt besichtigen möchten. Fès, die älteste Stadt von ihnen, gilt als Zentrum der geistigen Welt und des Handwerks. In Marrakesch gehört die prachtvolle Festung Ouarzazate zu den Attraktionen. Die Ruinen des ehemaligen Königspalastes in der nördlich gelegenen Stadt Meknès wurden zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt und versprühen orientalischen Zauber. Die vierte Königsstadt und aktuelle Hauptstadt des Landes, Rabat, bietet viele verschiedene Museen, Galerien und Baudenkmäler. Aber auch die Einkaufszentren sowie der Botanische Garten sind Besuchermagnete.

Bedeutende Moscheen - islamische Tradition in Marokko

25.000 Menschen in einer Moschee? Glaubst du nicht? Dann lass dir in Casablanca den Besuch der Hassan-II.-Moschee, eine der größten der Welt, nicht entgehen. In Marrakesch ist die Moschee al-Mansur äußerst sehenswert. Das fantastische, im Almohaden-Stil erbaute Gotteshaus umfasst neben einem großen Gebetssaal fünf Innenhöfe mit Brunnenbecken. In der Innenstadt von Fès steht die älteste Moschee Marokkos, die Qarawiyin-Moschee. Zusammen mit der gleichnamigen angrenzenden Universität wurden die Bauwerke bereits im 9. Jahrhundert errichtet. Der Hassan-Turm in Rabat ist ebenfalls eine besondere Sehenswürdigkeit. Er sollte zu einer Moschee gehören, die allerdings nie fertig gebaut wurde. Der Turm ist für Besucher geöffnet und bietet ein atemberaubendes Panorama auf den angrenzenden Küstenabschnitt .- vor allem bei Sonnenuntergang.

Wüstenausflug zu den Beduinen

Wolltest du schon immer einmal mit einem echten Beduinen einen auf dem Lagerfeuer selbst zubereiteten lokalen Tee trinken? In Marokko hast du je nach Reiseprogramm Gelegenheit dazu. Erkunde zusammen mit deinem Guide die Wüste – entweder meditativ auf dem Kamel oder adrenalingeladen im Geländewagen – und triff auf die Bewohner der Sahara. Ein originales, orientalisches Abendessen mit uneingeschränkter Sicht auf den Sternenhimmel könnte den krönenden Abschluss einer solchen Wüstentour bilden.

Tipp: „Der Turban schützt Beduinen vor Sandstürmen und Sonne. Lass dir in der Wüste von den Experten zeigen, wie du die bis zu 11 m langen Stoffstücke elegant und professionell in Kopfschmuck verwandelst.“

Die Kultur der Beduinen blickt auf eine lange Tradition zurück. Bis heute sind die Nomaden sehr eng mit ihrem Stamm und dem jeweiligen Scheich verbunden. Sie leben überwiegend von der Viehzucht, wobei die Züchtung von Dromedaren, neben Schafen und Ziegen, einen sehr hohen Stellenwert einnimmt.

Häufig gestellte Fragen

In Marokko gibt es zahlreiche Märkte und Basare, die teilweise unter freiem Himmel oder in einem überdachten Labyrinth aus Gassen und Straßen stattfinden. Ein Besuch dieser Souks ist eine kleine Zeitreise, bei der du dich wie ein Geschäftsmann auf der Seidenstraße fühlst. Weihrauch, Parfüm und Porzellan sind nur drei Waren, die du hier findest. Die Souks locken unzählige Menschen an, sodass es in den kleinen Gassen schnell eng werden kann. Am besten verzichtest du auf offen sichtbare Wertsachen und trägst diese eng am Körper. Handeln ist in Marokko selbstverständlich und keineswegs unfreundlich. Teile selbstbewusst deine Preisvorstellung mit.

Marokko ist ein islamisches Land, wenn auch stark durch westliche Einflüsse geprägt. Besonders beim Besuch von Moscheen solltest du dich daher respektvoll verhalten. Vor allem hier gelten bestimmte Regeln bezüglich der Kleidung. Schultern und Beine sollten nicht freiliegen. Frauen müssen zusätzlich ihr Haar mit einem Schal oder Kopftuch bedecken. Oft werden Kopftücher am Eingang der Moschee verliehen. Außerdem werden die Schuhe am Eingang ausgezogen.

Es gibt keine vorgeschriebene Kleiderordnung. Ohnehin wirst du den Einfluss der ehemaligen Kolonien Frankreich und Spanien spüren. Besucherinnen können sich gerade an beliebten Urlaubsorten sehr europäisch kleiden und natürlich auch im Badeanzug oder Bikini schwimmen gehen. Du wirst marokkanische Frauen sehen, die verschleiert sind oder ebenfalls europäische Kleidung tragen. Allerdings sollte man sich aus Respekt und Höflichkeit nie zu offenherzig zeigen.

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Gina Krauledat

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