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  • Warum eine Rundreise durch Georgien absolut lohnenswert ist
  • Die beste Reisezeit in Georgien
  • Welche Highlights Sie nicht verpassen sollten

Individuelle Routen und Geheimtipps auf einer Rundreise durch Georgien

Nach wie vor wird das märchenhafte, kleine Land zwischen Asien und Europa unterschätzt. Völlig zu Unrecht - gilt es doch mit einer 8.000 Jahre alten Weinbautradition als Wiege des veredelten Traubensaftes. Traditionen spielen seit jeher eine wichtige Rolle und alte kulturhistorische Schätze bezeugen dies ebenso wie die einzigartigen Bräuche Georgiens.
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Warum eine Rundreise durch Georgien absolut lohnenswert ist

Geografisch zu Asien gehörend und sich kulturell zu Europa verbunden fühlend, repräsentiert Georgien mit seinen Bewohnern Einflüsse beider Kontinente. Dass die ersten Bewohner Europas vor rund 1.8 Millionen Jahren erwiesenermaßen aus der Region des heutigen Georgien eingewandert sind, dürfte zu diesem Verbundenheitsgefühl beitragen. Die Hauptstadt Tiflis ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes und verfügt zudem über ein pulsierendes Nachtleben. Hippe Bars und Clubs reihen sich neben traditionellen Restaurants zu einem harmonisierenden Potpourri aus Tradition und Moderne. Delikate Spezialitäten wie Pilzeintöpfe, Maultaschen wie Khinkali oder exquisiter Wein, dessen saftige Trauben in den fruchtbaren Tälern des Südkaukasus gedeihen, sind dabei in jedem guten Restaurant preiswert zu haben.

Vom Schwarzen Meer bis ins Gebirge

Beinahe nicht in Worte zu fassen sind die atemberaubenden Naturlandschaften des Landes. Zum einen säumt sich der Westen an das Schwarze Meer und verspricht ausgelassenen Badespaß in der ehemaligen Sowjetrepublik. Zum anderen sorgen Badeorte wie Batumi oder Kobuleti mit Casinos und modernen Hotels für jede Menge Unterhaltung auch an Land. Mit ihrer Nähe zum Gebirge sind sie darüber hinaus gute Ausgangspunkte für ausgedehnte Wandertouren im Südkaukasus.

Klöster, Berge und Schätze der Natur

Hoch oben in den Bergen erwarten Sie alte Klöster, Burgen und winzige Dörfchen, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Schmuckstücke aus der Schatztruhe der Natur manifestieren sich auch immer wieder in Form von zerklüfteten Schluchten, Wasserfällen wie dem Gveleti und phänomenalen Nationalparks und Naturschutzgebieten. Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft sind den Bewohnern heilig und runden das Gesamterlebnis Georgien auf vervollkommende Art und Weise ab, denn der Staat ist ein landschaftlicher und kultureller Geheimtipp, in dem Besucher noch herzlich willkommen geheißen werden. Genießen Sie die Traumlandschaft während einer Busrundreise durch Georgien und genießen Sie jede der sich Ihnen bietenden Impressionen.

Die beste Reisezeit in Georgien

Obwohl Georgien ein recht kleines Land ist, ist das Klima überaus vielseitig. Das liegt daran, dass sowohl das Schwarze Meer als auch das Kaukasusgebirge für unterschiedliche Wetterbedingungen sorgen. Generell gilt: Der Westen ist meist feuchter und wärmer als der trockenere, kühlere Osten. Vom klimatischen Standpunkt her sind Mai, Juni und September die besten Reisemonate, besonders gilt das für das Flachland um Tiflis herum. Somit vermeiden Sie die bitterkalten Winter und oft brütend heißen Sommer. Der Winter empfiehlt sich, wenn Sie in Skigebieten wie Gudauri den satten Pulverschnee mit Ihren Carvingskiern durchschneiden möchten.

Reisen zur Weinlese Georgiens

Besondere Erwähnung gebührt dem Herbst von September bis Oktober: Zu dieser Zeit findet die Weinlese statt. Entsprechende Feste und Proben erleben Sie besonders oft und stimmungsvoll in der Weinregion Kakheti. Für welche Reisezeit Sie sich auch immer für Ihre Rundreise durch Georgien entscheiden: Nehmen Sie auf alle Fälle wasserdichte Kleidung und gutes Schuhwerk mit, da das Wetter – besonders in den Bergen – innerhalb eines Augenblickes umschlagen kann.

Welche Highlights Sie in Georgien nicht verpassen sollten

Freundliche Menschen, vielfältige Naturschönheiten und kulturhistorische Bauwerke von höchstem nationalen Wert sind zusammen mit der bodenständigen Küche die Seele Georgiens. Diese Highlights sollten Sie gesehen haben.

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Häufig gestellte Fragen

Bürger aus sämtlichen EU-Ländern und der Schweiz brauchen für die Einreise nach Georgien kein Visum und können sich bis zu einem Jahr im Land aufhalten. Falls Sie von einem EU-Land per Direktflug einreisen, genügt für den Grenzübertritt meist der Personalausweis, der bis zum Datum der Ausreise gültig sein muss. Um mit eventuellen Anschlussflügen in andere Länder ganz sicher zu gehen, empfiehlt sich in jedem Fall das Mitführen eines gültigen Reisepasses. Auch Kinder benötigen ein eigenes Reisedokument für die Einreise.

80 % der Bürger Georgiens sprechen die Amtssprache Georgisch, deren Alphabet im 5. Jahrhundert n.Chr. etabliert wurde. Daneben werden auch Mingrelisch, Russisch, Armenisch, Aserbaidschanisch, Abchasisch und Ossetisch gesprochen.

Ein Direktflug von München nach Tiflis dauert etwa vier Stunden.

Die offizielle Währung des Landes ist der Lari, der in 100 Tetri unterteilt wird. Ein Lari entspricht derzeit etwa 0,3 Euro. Für den besten Wechselkurs empfiehlt sich das Wechseln erst in Georgien. Wechselstuben bieten etwas bessere Kurse als Banken.

Georgien ist ein sicheres Land mit einer niedrigen Kriminalitätsrate und liegt im Weltsicherheitsindex noch vor Deutschland. In Georgien werden Sie stets respektvoll behandelt und gastfreundlich empfangen. Nur die von Georgien abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien sollten Sie meiden. In einigen Bergregionen wie Tuschetien, Chewsuretien oder Swanetien gelten teilweise archaische Gepflogenheiten. Hier sollten Sie eine gewisse Vorsicht walten lassen und den Bewohnern und ihrer Lebensweise stets respektvoll begegnen. Ein einheimischer Reiseführer begleitet Sie bei solchen Exkursionen ins äußerste Hinterland gerne.

Die Zeitverschiebung nach Georgien beträgt rund 3 Stunden. Das bedeutet, wenn es in Deutschland etwa 18 Uhr ist, schlägt es in Georgien bereits 21 Uhr. Eine Umstellung auf die Sommerzeit existiert in Georgien nicht.