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  • Was macht eine Studienreise nach Myanmar so besonders?
  • Myanmar oder: Das Land der Tempel und Pagoden
  • Welche Highlights gibt es auf einer Studienreise durch Myanmar?

Birma, Burma oder Myanmar - das ursprüngliche Asien entdecken

Als Reiseland ist Myanmar noch weniger bekannt als viele andere asiatische Länder und belohnt Sie daher mit spektakulären Einblicken in ein authentisches und ursprüngliches Asien. Zwischen Indischem Ozean und Himalaya Ausläufern eröffnet sich Ihnen ein wahres Paradies fernab von Touristenmassen und der Hektik des Alltags. Freuen Sie sich auf ein Land voller beeindruckender Landschaften und einmaliger Kulturhighlights.

Was macht eine Studienreise nach Myanmar so besonders? 

Myanmar liegt zwischen Indien, Bangladesch, China, Laos und Thailand am Indischen Ozean und ist auch bekannt als Burma oder Birma. Nach jahrzehntelanger Militärdiktatur gewöhnt sich der kleine Staat erst langsam an die neu gewonnene Offenheit. Vom Massentourismus bisher verschont, lockt Myanmar mit einer außergewöhnlichen Atmosphäre, authentischen Erfahrungen und Sehenswürdigkeiten einer beeindruckenden Geschichte

Wo Reisen noch ein Geheimtipp ist

Auf einer Studienreise in Myanmar erleben Sie einen aufregenden Mix aus kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten. Tauchen Sie ein in die bunte Vielfalt zwischen Ozean und Bergen und lassen Sie sich vom märchenhaften Charme des Landes verzaubern. Spazieren Sie durch die facettenreichen Städte mit den vielen Märkten, goldenen Tempeln und Andenken an vergangene Jahrhunderte. In Myanmar werden Sie nicht von der Superlative moderner Megacities erschlagen, sondern von idyllischen Naturwundern beeindruckt. Genau das verleiht dem asiatischen Land einen einzigartigen Charakter. Weder Leuchtreklamen, noch Wolkenkratzer stören das traumhafte Panorama des einstigen Militärstaates.

Kultur pur in Myanmar

Unzählige schillernde Tempelanlagen und Pagoden glänzen im Sonnenlicht und lassen die Herzen jedes Kulturliebhabers höher schlagen. Mal prunkvoll verziert, mal auffallend durch Schlichtheit, jedes Bauwerk überzeugt durch eine individuelle Architektur. Nicht zuletzt sind die Bewohner Myanmars ein Argument dafür, das geheimnisvolle Land zu besuchen. Durch eine herzliche Gastfreundschaft, eine generelle Entspanntheit und eine einzigartige Geschichte werden Sie von jedem einzelnen Birmanen beeindruckt sein.

Myanmar oder: Das Land der Tempel und Pagoden

Die Stadt der tausend Tempel

Die westlich gelegene Stadt Bagan ist vor allem für ihre beeindruckende Tempelanlage bekannt. Auf einem Gebiet von 40 Quadratkilometern reihen sich rund 3000 sakrale Bauten inmitten einer faszinierenden Landschaft aneinander. Bei der großen Anzahl an Tempeln und Pagoden wird es Ihnen nicht leicht fallen, die aufregendsten und schönsten zu benennen. Gerade bei den Tempeln Shwegugyi, Dahmmayangyi und Sulamani lohnt sich allerdings ein genauerer Blick. Die drei Bauten zählen zu den größten, bekanntesten und spektakulärsten Werken und geraten so garantiert nicht in Vergessenheit. Spazieren Sie durch die verschiedenen Anlagen und lassen Sie sich von den einzigartigen Wandmalereien und unterschiedlichsten Atmosphären der einzelnen Tempel in den Bann der Vergangenheit ziehen! Auch die kleinen und eher unbekannten Pagoden haben viel zu bieten und überraschen oft durch charmante Details.

Ein wahres Abenteuer: Eine Heißluftballonfahrt

Die mystische Königsstadt Bagan ist nicht nur für die einzigartige Tempellandschaft bekannt, sondern auch für die bunten Heißluftballone, die täglich zum Sonnenauf- und -untergang in die Höhe steigen. So erleben Sie die volle Pracht des faszinierenden Gebiets und haben einen grandiosen Überblick über jeden einzelnen Tempel und die wunderschöne Natur. Ein märchenhaftes Abenteuer, welches Sie nie vergessen werden!

“Über den Tempelanlagen schwebend den atemberaubenden Ausblick genießen und dabei das immer mehr werdende Treiben beobachten. Die ersten Sonnenstrahlen wärmen die Haut und tauchen die Landschaft in eine Mischung aus zartem rosa und orange. Eine unbeschreibliche Erfahrung!”

Shwedagon Paya - das Wahrzeichen Myanmars

Die Shwedagon Pagode in der ehemaligen Hauptstadt Yangon gilt als goldene Pracht des Landes. Schon von Weitem werden Sie den beeindruckenden Bau nicht übersehen: Die Pagode ist 99 Meter hoch, mit mindestens 60 Tonnen Blattgold verziert und ein hochkarätiger Diamant krönt den heiligen Ort, der die reinen Lehren Buddhas symbolisiert. Schillernd überblickt Shwedagon Paya die größte Stadt Myanmars und ist noch heute eine der wichtigsten Pilgerstätten für Gläubige. Sie gilt als berühmteste Pagode in Myanmar und auch weltweit ist die auffallende Stupa nicht unbekannt. Lassen Sie sich bei Ihrem Besuch Zeit und entdecken Sie die versteckten aber aufwendigen Details der Pagode. Nicht nur der Haupttempel ist eine Attraktion, auch die kleineren Stupas haben viel zu bieten und verbreiten einen ganz eigenen Charme. 

Welche Highlights gibt es auf einer Studienreise durch Myanmar?

 

Buddhas goldener Felsen

Der jahrhundertealten Legende nach sind es nur zwei Haare von Buddha, die den goldenen Felsen in Kyaikto im Gleichgewicht halten. Schillernd thront dieser in 1.110 Metern Höhe auf dem Berg und zählt zu einem der bedeutendsten religiösen Orten in Myanmar. Mit dem Truck oder auch zu Fuß erreichen Sie das Ziel und können sich selbst davon überzeugen, ob die Legende wahr ist. Nicht nur die gold glänzende Stupa auf dem Felsen, sondern auch die atemberaubende Panoramasicht auf umliegende Städte und die einmalige Landschaft wird Sie in den Bann ziehen. 

Mandalay - Kulturperle im Osten

Mandalay ist die zweitgrößte Stadt in Myanmar und für viele Reisende ein Muss. Interessante Bauwerke, außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten eröffnen Ihnen in Mandalay nochmal eine andere Sichtweise auf Myanmar. Der Mandalay Hill ist ein großer Hügel und zählt zu den Highlights der Stadt. Am Gipfel bekommen Sie einen einzigartigen Überblick auf die Stadt und das Umland. Typisch für Myanmar gibt es auch einen Tempel auf dem Berg. Die Pagode ist mit vielen kleinen Mosaiksteinen besetzt, die im Sonnenlicht gold funkeln. Allein dieser Anblick ist ein wahrer Hingucker!

Tipp: Gerade gegen Abend ist die Stimmung  auf dem Berg ganz besonders magisch und auch der Sonnenuntergang lässt sich perfekt vom Gipfel aus beobachten.

Mandalays Kulturdenkmäler sind einzigartig

Wie überall in Myanmar gibt es auch in Mandalay viele beeindruckende Pagoden und Tempel, zu den schönsten gehört die Kuthodaw-Pagode. Diese liegt am Fuße des Mandalay Hills und besteht aus über 700 kleinen, weißen, symmetrisch angeordneten Stupas. In jedem Gebäude befindet sich eine große Marmorplatte mit vielen buddhistischen Texten, die Pagode ist daher auch als “größtes Buch der Welt” bekannt. Ein weiteres Highlight der Stadt ist das King Galon. In Myanmar wird das Gold für die reichlich verzierten Tempel immer noch per Hand geschlägert. So können Sie die Verwandlung vom goldenen Päckchen hin zu den feinen Blättchen hautnah beobachten und ein Stückchen Geschichte erleben. 

Lebensmittelpunkt Inle-See

Der Inle-See liegt im Osten des Landes auf der Shan-Hochebene und bildet für viele Einwohner den Lebensmittelpunkt. Bekannt ist das Gewässer vor allem durch die Einbeinruderer. Die Fischer stehen auf nur einem Bein im hinteren Teil der Kanus. Das andere Bein wird zum Rudern genutzt, um beide Hände zum Fischen frei zu haben. Der Anblick dieser Balancekunst ist faszinierend und ein wahres Spektakel! Genießen Sie die Ruhe des Sees und beobachten Sie während einer Bootstour die schwimmenden Märkte, Kunsthandwerksbetriebe und Zigarren-Drehereien.

Häufig gestellte Fragen

● Bei einem Besuch in einem religiösen Gebäude sollten Sie darauf achten, Schuhe und Socken vor dem Eintritt auszuziehen.

● Die Füße sollten zudem nie auf Menschen, Mönche oder Buddha-Figuren gerichtet werden.

● Sie sollten als Besucher nie höher stehen oder sitzen als die Mönche.

● Bei einem Besuch in einem Tempel sollten Sie auf Ihre Kleidung achten und keine zu kurzen Hosen oder Oberteile tragen. An vielen religiösen Orten können Sie sich auch lange Schals zum Umbinden ausleihen.

Myanmar erweist sich als sicheres Reiseland für Frauen. Weibliche Reisende können sich somit weitgehend gefahrlos in Myanmar bewegen. Durch die buddhistische Religion gibt es in manchen Tempeln oder Attraktionen besondere Regeln und Verhaltensweisen für Frauen.

Beim Umgang mit den Einwohnern Myanmars müssen Sie immer beachten, dass das Land durch die vorangegangene Politik lange von der Außenwelt abgegrenzt war. Dementsprechend sind die Bewohner noch nicht so vertraut mit Touristen und anderen Kulturen wie andere asiatische Länder wie z.B. Thailand oder China. Sie sollten den Menschen in Myanmar daher zurückhaltend begegnen und die Geschichte respektieren. Generell gelten die Birmanen als ein sehr freundliches und zuvorkommendes Volk.

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Lena Fischer

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