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Das erfahren Sie bei uns

  • Warum ist eine Studienreise durch China etwas ganz Besonderes?
  • Das Kulturerbe Chinas entdecken
  • Welche sind die Highlights bei einer Studienreise durch China?

Die chinesische Mauer und weitere Höhepunkte auf der Reiseroute durch China

Das Land der Mitte bietet die eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Asiens. Hier erwarten Sie weltbekannte Kulturperlen, wie die Große Mauer, die Tonsoldaten und der Pekinger Kaiserpalast. Meisterwerke der Gartenarchitektur versprechen in Orten wie Chengde oder Suzhou erholsame Momente in idyllischer Umgebung. Kontrastreich und mythisch zugleich glitzern Städte im ehemaligen Mongolenreich, das Sie auf den Spuren Marco Polos bei Ihrer Studienreise durch China erkunden.
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Studienreisen nach China

Warum ist eine Studienreise durch China etwas ganz Besonderes?

Ihr Fernweh und den Durst nach dem exotischen Asien können Sie bei Ihrer Studienreise durch China stillen. Fremde Gerüche, die von den Garküchen, Daipaidongs, herüberwehen, quirlige Märkte, auf denen es funkelt, und Wahrsager erinnern an das China der alten Tage. Dazwischen treffen Sie immer wieder Tempel und Pagoden mit Gebetsmühlen, die für die Chinesen wichtige Rückzugsorte sind, um zu meditieren. Zu diesem klassischen China gesellen sich kontrastreich Millionenstädte wie Shanghai oder Hongkong, die mit meterhohen Leuchtreklamen in bunter Glitzerschrift und nie enden wollenden Wolkenkratzern die Modernität und den Fortschritt des Landes markieren. Nachts empfängt Sie hier ein Meer aus Sternen und tausenden Lichtern, die Sie nicht nur von Hongkongs Gipfelregion, Peak, besonders gut bewundern können.

Das Kulturerbe Chinas auf einer Studienreise entdecken

Labrang-Kloster am Wei-Fluss

In den Kultstädten Peking und Shanghai erfahren Sie viel vom Brauchtum Chinas. Aber eine Bildungsreise durch die weiteren Regionen eröffnet Ihnen den Einblick in das authentische Leben der Einwohner: Lassen Sie sich darauf ein, die besonderen Sehenswürdigkeiten des Landes fernab von der westlichen Kultur zu entdecken und unbekannte Schätze aufzusuchen, die in keinem Museum zu finden sind. Das Labrang-Kloster in Xiahe am ockerfarbig schimmernden Wei-Fluss wurde 1709 erbaut und erstreckt sich auf einer 40 Hektar großen Anlage. Eindrücklich können Sie hier, in einem der sechs tibetischen Hauptklöster der Republik, den 1.800 Mönchen bei ihrem täglichen Rundweg entlang der Gebetsmühlen zusehen - drehen Sie daran und Buddha ist Ihnen gnädig gestimmt.

Stromaufwärts durch die chinesische Tiefebene: Zhenjiang und Yangzhou

Entlang der Ostküste reisen Sie auf den Spuren der jahrtausendealten Geschichte chinesischer Kultur. Der lange China-Strom – und der drittlängste der Welt – der Jangtse begleitet Sie; wenn Sie wollen, 6.300 km weit. In neun Provinzen bewässert er die Reisplantagen und lässt die Tempelklöster dank der grünen Gärten noch satter erstrahlen. In der alten Garnisonstadt Zhenjiang heben sich drei Hügel empor. Auf dem Goldenen Hügel thront das Wahrzeichen, die Pagode Cishou Ta.

„Am Jangtse möchten Sie für Stunden verweilen, wenn sich früh morgens die ersten Sonnenstrahlen auf der Wasseroberfläche spiegeln und einen milden Tag ankündigen.“

Auch der dritte Hügel bei Jia Shan lohnt einen Besuch und kann mit einer malerischen Bootsfahrt über den Jangtse erreicht werden. Kaum weniger anmutig zeigt sich nach der Flussüberquerung die Künstleroase und Handelsmetropole Yangzhou. Salz ist hier das Lebenselixier und der Legende nach für den Bau der wunderbaren Weißen Pagode zuständig: So soll es sich zugetragen haben, dass das beeindruckende Monument über Nacht aus Salzsäcken von reichen Kaufleuten errichtet wurde, da sich überraschend der Kaiser zu Besuch angekündigt hatte. Schreiten Sie heute über die Fünf-Pavillon-Brücke aus dem Jahr 1775 zur Pagode. Das Salz würzt bis heute die Lebens- und Leibspeise der Chinesen: Überall im Land wird der bekannte Yangzhou-Bratreis serviert.

Welche sind die Highlights bei einer Studienreise durch China?

 

Die chinesische Kulturmetropole Peking

Natürlich dürfen die beiden großen Megastädte Peking und Hongkong auf Ihrer Bildungsreise durch China nicht fehlen. Die Faszination der Metropolen - die eine alt und ehrwürdig, die andere hypermodern und westlich - liegt im augenscheinlichen Kontrast. Peking ist das Machtzentrum Chinas und eine Schatzkammer an Kulturgut. Garantiert führt Sie Ihre Bildungsreise zum Kaiserpalast Gugong in Peking mitten in die Verbotene Stadt. Sie flanieren unter kaisergelben Dächern hindurch, die wie geschwungene Flügel aussehen, und verfolgen die klassische Geschichte des Himmelsohns. Dieser lebte hier zusammen mit der Kaiserin, Konkubinen, Hofdamen und Zofen. Das Areal war von der Öffentlichkeit abgeschieden; ein 960 m langer und 750 m breiter Graben sowie eine hohe Mauer verwehrten den Menschen den Eintritt. Vier Tore, jedes beschreibt eine Himmelsrichtung, gewährten ausgewählten Personen Einlass. Im Kunstmuseum besichtigen Sie heute Sammlungen aus mehr als drei Jahrtausenden. Pekings zentraler Mittelpunkt, der Tian’anmen-Platz oder auch Platz des Himmlischen Friedens, ist nicht nur wegen seinen 40 Hektar eine sagenhafte Präsentierfläche. Hier fanden historisch bedeutsame Demonstrationen statt, die unter anderem das Ziel der Demokratie hatten. Umrahmt ist das Areal von massiven Sehenswürdigkeiten, wie dem Mausoleum von Mao Zedong und dem Parlamentsgebäude.

Tipp: Wer einen einzigartigen Blick auf die Hauptstadt Chinas werfen möchte, der erklimmt den Kohlehügel Jingshan, der sich hinter der Verbotenen Stadt erhebt.

Das kontrastreiche Hongkong

Hongkong stellt einen Kontrast zu Peking dar: Die ehemalige britische Kronkolonie und heutige Sonderverwaltungszone an der Südküste Chinas ist die Glitzerstadt des Landes. Wo einst Opus-Architektur der Jahrhundertwende zu besichtigen war, stehen heute Hochhäuser, Wolkenkratzer und Bankenviertel. Die Metropole am Perlflussdelta gilt mit Macau vielleicht schon bald als das neue Las Vegas des Ostens. Das Museum of History ist ein ganz besonderer Ausstellungskomplex, denn er überzeugt mit Vielfalt und erstklassiger Präsentation: Über 4.000 Exponate vermitteln in acht Galerien einen Eindruck der chinesischen Kultur. Im Mittelpunkt stehen dabei die Naturgeschichte, die Völkerkunde und die Archäologie. Erweitert wird der Ausflug in die Geschichte Asiens um regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen. Beim Sightseeing in der Stadt scheint es keineswegs bizarr, ein Bankgebäude auch ohne wirtschaftliches Anliegen zu besuchen. Das zentrale Gebäude der Hongkong Bank, von Norman Foster entworfen, zeigt den Hightechbau als einmalige Brückenkonstruktion nach allen Seiten hin offen. Auf Rolltreppen fahren Gäste durch das gläserne Artrium, das zum großen Teil vom Sonnenlicht beleuchtet wird. Prägend für die Architektur des Hochhauses ist außerdem die Lehre des Feng Shui.

Shanghai

Zwei der weltweit höchsten Wolkenkratzer, eine Formel-1-Rennstrecke und die schnellste Bahn - damit rühmt sich Shanghai. Ruhe finden Sie in dieser pulsierenden Stadt eigentlich nur früh morgens, wenn die Sonne über der Metropole aufgeht, beim Tai Chi im Park oder am Ufer des gewaltigen Huangpu-Flusses. Während hier die ersten Schleppkähne ihre schwere Last hinter sich herziehen, wird am gegenüberliegenenden Ufer die Skyline langsam sichtbar. Sie bietet Museen, Galerien und gewaltige Shoppingzentren, die von kolonialen Prachtbauten unterbrochen sind. Abends im Yifu-Theater lohnt es sich, die Inszenierung einer traditionellen chinesischen Oper in der Landessprache anzusehen. Auch wenn die Sprache Ihnen vielleicht fremd ist, ist das Schauspiel aus Körperkunst, aufwendigen Kostümen und traditioneller Musik ein Muss während Ihrer Bildungsreise durch China.

Die Chinesische Mauer

Die Volksrepublik ist voller bautechnischer Wunder. Das wohl imposanteste seiner Art ist die Große Mauer. Das über 20.000 km lange Bauwerk wurde ab dem 7. Jahrhundert errichtet, um räuberische Reiter fernzuhalten. Heute zählt die Mauer zu einem der sieben Weltwunder und seit 1987 zum Weltkulturerbe. Deshalb gehört sie mit auf die To-Do-Liste während Ihrer Studienreise durch China. Bei einer geführten Wanderung lernen Sie nicht nur das historische Bauwerk kennen, sondern erblicken auch die abwechslungsreiche Landschaft. Je nach Streckenabschnitt sind Sie von dichten Wäldern oder verschneiten Berggipfeln umgeben.

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Häufig gestellte Fragen

Je nachdem, für welches Teilstück Sie sich bei Ihrer Tour über das massive Monument entscheiden, sind auch schwierige, teilweise unbegehbare Abschnitte zu erwarten. Auf gutes Schuhwerk sollte geachtet werden. Auch ist die Jahreszeit bezüglich der Ausrüstung maßgebend. Während im Sommer Spitzenwerte bis zu 40°C auf der Mauer gemessen werden und die Steine sich aufheizen, müssen Sie in den Wintermonaten durchaus mit Schnee rechnen. Es ist nicht zu empfehlen, das gewaltige UNESCO-Weltkulturerbe bei Gewitter oder starkem Regenfall zu besteigen – auf den dann glatten Steinen besteht Rutschgefahr. Sollte Sie bei Ihrer Wanderung ein kurzer Schauer überraschen oder die Sonne einmal zu sehr brennen, bieten die vielen Türme einen idealen Unterstellschutz.

● Gewähren Sie älteren Gästen den Vortritt, auch beim Hinsetzen.

● Probieren Sie möglichst alles, was Ihnen serviert wird, und loben Sie das Essen überschwänglich.

● In Gesellschaft wird gerne und oft mit einem lautstarken „Gan bei“ geprostet.

● Hähnchenteile und Meerestiere können mit den Fingern gegessen werden. Die Suppe aus der Schüssel zu schlürfen, gilt nicht als unhöflich.

● Legen Sie nach dem Essen Ihre Stäbchen neben das Geschirr und nicht in die Schüssel zurück.

● Zeigen Sie nicht mit den Essstäbchen auf andere Personen.

● Betreten Sie den Tempel im Uhrzeigersinn.

● Nehmen Sie den Hut ab.

● In der tibetanischen Kultur gibt man den Bettlern vor den heiligen Tempeln etwas Geld.

● Es gilt Geschlechtertrennung in den Moscheen. Frauen müssen einen Schal über den Kopf tragen.

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Mareike Becker

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