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  • Was ist das Besondere an Studienreisen durch Indien?
  • Die Tempel und Paläste Indiens
  • Regionen und Highlights in Indien

Eine Reiseroute zu den Highlights Indiens

Eine Reise ins Weltall könnte nicht aufregender sein als ein Besuch des kontrastreichen Landes Indien mit seiner uralten Geschichte und den Traditionen sowie modernen Megacitys und feinen Puderzuckerstränden. Die Flut an Eindrücken, angefangen von den knallbunten Saris bis hin zu gigantischen Palastanlagen, lässt einen ein Leben lang nicht mehr los.
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Studienreisen nach Indien

Was ist das Besondere an Studienreisen durch Indien?

Das zweitbevölkerungsreichste Land der Welt verzaubert auf den ersten Blick. Geschmückte Jain- und Hindutempel, riesige Festungsanlagen mit prächtigen Fassaden wie das Mehrangarh Fort in Jodhpur, mystische Höhlen wie in Ajanta oder Ellora und die langen Sandstrände von Goa wollen entdeckt werden. Dazwischen ist die Landschaft gespickt mit Wüsten, gigantischen Gebirgszügen des Himalaya und dem heiligen Fluss Ganges. Die meisten Bildungsreisen durch Indien starten in den Millionenstädten Delhi oder Mumbai. Beide Metropolen haben ihren eigenen Charme, mit modernen Wolkenkratzern, uralten Tempeln, beeindruckenden Kolonialbauten, Slums und Basaren. Mumbai ist zudem das Zentrum von Bollywood, der größten Filmindustrie der Erde.

Gruppenreisen zu den Schätzen Indiens

Wenn Sie wirklich die Geschichte, Kultur und Faszination von Indien begreifen wollen, dann braucht es kundige Führung. Denn wer kann die Schönheit des Taj Mahal wirklich verstehen, wenn er die atemberaubende Liebesgeschichte zwischen Großmogul Shah Jahan und Mumtaz Mahal nicht kennt? Auch die Bedeutung von heiligen Städten wie Rishikesh und Varanasi, die entlang des Ganges liegen, wird erst deutlich, wenn Religion und Tradition erklärt werden. Auf einer geführten Gruppenreise haben Sie die Möglichkeit, das Land in all seinen Facetten authentisch kennenzulernen.

Die Tempel und Paläste Indiens

Die bedeutendsten Tempel des Landes

Wer zum Sonnenaufgang am Goldenen Tempel in Amritsar steht, über das Wasser zu dem schillernden Bauwerk blickt und dabei die endlosen religiösen Zitate aus den Lautsprechern vernimmt, den wird ein Gänsehautschauer nach dem anderen jagen. Die Atmosphäre in dem größten Heiligtum der Sikh nimmt die Besucher sofort gefangen. Der Tempel von Kjajuraho sorgt möglicherweise ebenfalls für eine gewisse Erregung. Die knapp 1.000 Jahre alte Anlage ist berühmt für ihre erotischen Schnitzereien. Interessant ist auch, dass es sich um einen Komplex handelt, der sowohl Jain- als auch Hindugöttern geweiht ist. Ein Gefühl der Ehrfurcht ergreift die Besucher, die sich der rund 800 Jahre alten Ruinenstadt Hampi im Süden des Landes nähern. Besonders imposant ist der Vittala-Tempel mit den reich verzierten Türmen und Pavillons. Die über 50 Säulen des Dolovatsa Mandapa erzeugen Töne, wenn sie angeschlagen werden.

Die schönsten Paläste in Indien

Der vielleicht bekannteste Maharadscha-Bau ist der Palast der Winde auch Hawa Mahal genannt. Das verschwenderische Lustschloss von Jaipur ist vor allem wegen seiner Fassade in aller Welt berühmt. Über fünf Etagen wurden Balkone aus rotem Sandstein angebracht, die mit 953 vergitterten Fenstern so gestaltet wurden, dass die Haremsdamen zwar das Treiben auf der Straße beobachten, selbst aber nicht gesehen werden konnten. Auch in der indischen Hauptstadt Delhi steht ein Beweis der großartigen Baukunst vergangener Tage. Das Rote Fort stammt aus der Mogulzeit und trägt seinen Namen wegen der roten Färbung der Mauern durch den verwendeten Sandstein. Die Besichtigungstouren führen unter anderem vorbei an der Perlenmoschee und dem Audienzraum mit goldenem Pfauenthron. Auch im Süden Indiens, in der Stadt Mysore findet sich ein architektonisches Meisterwerk. Obwohl der üppig dekorierte Palast Amba Vilas wie ein Jahrhunderte alter Traum aus tausendundeiner Nacht wirkt, wurde er erst 1912 vom Architekten Henry Irwin erbaut.

Regionen und Highlights in Indien

 

Rajasthan

Der Bundesstaat im Norden Indiens ist für viele Reisende ein Muss. Kaum eine andere Region des Landes bietet so viele Sehenswürdigkeiten auf dichtem Raum. Dabei spielen vor allem Farben eine wichtige Rolle. Die bezaubernde Stadt Jodhpur trägt beispielsweise Blau. Die meisten Häuser sind in dem hellen Farbton gestrichen, was Sie besonders gut vom allüberragenden Fort Meherangarh sehen können, das hoch über der Stadt thront. Ebenfalls sehenswert ist die weiße Stadt Udaipur, die sich dicht an das Ufer des Pichola-Sees schmiegt. Hier steht der größte Palast Rajasthans und gleich in der Nachbarschaft ein aufwendig gearbeiteter Jagdish-Tempel. Mitten im See liegt ein berühmtes Luxushotel, das bereits als Kulisse für einen James-Bond-Film diente. Ein unvergleichliches Naturschauspiel ist ein Kamelritt durch die Tharwüste. Von der goldgelben Stadt Jaisalmer aus starten viele Touren.

Kerala

Der Bundesstaat im Süden Indiens ist bekannt für die Backwaters, ein verzweigtes Wassersystem, das mit dem Hausboot erobert wird. Dabei ziehen tropische Flora und Fauna an den Besuchern vorbei, die mit dem historischen Holzschiff gemütlich auf dem Wasser treiben. Auch die Stadt Cochin mit Fort Kochi ist einen Abstecher wert. Den Stadtteil mit der Ruine des ersten europäischen Forts in Indien, einer Franziskanerkirche und einem riesigen chinesischen Fischernetz erreichen Sie mit der Fähre. Kerala bietet sich auch für eine Badeverlängerung nach der Rundreise an. Beliebte Strände liegen in Kovalam und Varkala, wo sich auch viele Hotels auf Wellness und Ayurveda spezialisiert haben.

Goa

Ein weiteres Badeparadies ist der südwestlich gelegene Bundesstaat Goa. Wo sich an den kilometerlangen Traumstränden einst Rucksackreisende, Hippies und Aussteiger ansiedelten, stehen heute moderne Hotels mit hervorragendem Service. Es gibt zahlreiche Wassersportmöglichkeiten und zudem die Chance Yoga mit erfahrenen Lehrern zu praktizieren. Nicht verpassen sollten Sie einen Ausflug in die Stadt Velha Goa, welche die Blütezeit der portugiesischen Kolonialzeit widerspiegelt und zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt worden ist.

Die heiligen Städte entlang des Ganges

Wer sich für die hinduistische Religion und damit verbundenen Traditionen interessiert, sollte eine Studienreise entlang des Ganges unternehmen. In Rishikesh, wo sich einst die Beatles in das Ashram des Maharishi Mahesh zurückzogen, verlässt der Ganges das Himalaya-Gebirge Richtung Golf von Bengalen. Zahlreiche Ashrams, Meditationszentren und Yogaschulen prägen das Gesicht der Altstadt um die beeindruckenden Brücken Laxman Jhula und Ram Jhula. Rund 25 km weiter südlich liegt die Stadt Haridwar, die als besonders heilig gilt.

Tipp: Ein Besuch der abendlichen Pooja Arti, einer Zeremonie zu Ehren der Mutter Ganges, ist eine unvergleichliche Erfahrung, für die Sie nicht einmal Eintritt zahlen müssen.

Besonderer Höhepunkt ist die Stadt Varanasi. Gläubige Hindus sind davon überzeugt, dass sie sich von ihren Sünden reinigen, wenn sie dort im heiligen Wasser baden. Es finden auch zahlreiche Bestattungsrituale statt.

Häufig gestellte Fragen

Unbedingt ins Reisegepäck gehören vernünftiger Sonnenschutz in Form von Kopfbedeckung, Cremes und Sonnenbrille sowie lange, luftige Kleidung. Auch Mückenspray kann in vielen Regionen nicht schaden, obwohl es dieses auch vor Ort zu kaufen gibt. Für lange Touren auf holprigen Straßen ist gutes, stabiles Schuhwerk notwendig. Zudem sollten Sie darauf achten, dass sowohl Schultern als auch Knie stets bedeckt sind.

In Bezug auf Ihre Sicherheit brauchen Sie sich bei einer geführten Tour keine Sorgen zu machen. Die Unterkünfte stehen in guten Gegenden und die Guides kenne die örtlichen Gepflogenheiten. Bleiben Sie in der Gruppe, denn in großen Menschenansammlungen kann man leicht verloren gehen. Wichtig ist es, dass Sie bei Besichtigungen keinen teuren Schmuck zur Schau tragen oder große Bargeldmengen mitführen. Eine Gürteltasche mit Fach für Geld und Ausweis ist empfehlenswert.

Zur Begrüßung falten die Inder die Hände vor der Brust, neigen leicht Kopf und Oberkörper nach vorne und sagen Namaste. Die Einheimischen freuen sich sehr, wenn Urlauber es ihnen gleichtun. Das Essen mit den Händen ist ebenfalls völlig normal, auch wenn es für Gäste des Landes in der Regel Besteck gibt. Die linke Hand gilt als unrein, weshalb mit ihr nicht auf Personen oder Gegenstände gezeigt werden soll. Achten Sie auch beim Einkaufen darauf, das Geld nicht mit der linken Hand zu geben. Frauen sollten beim Gespräch mit indischen Männern Zurückhaltung zeigen, weil dies sonst schnell falsch interpretiert werden kann. Indische Frauen sprechen in der Regel nicht oder nur in Ausnahmefällen mit fremden Männern.

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Lena Fischer

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