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Sal, Santa Maria & TraumsträndeSal, Santa Maria & Traumstrände

Kap Verde Rundreisen: Sal, Santa Maria & Traumstrände

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Kap Verde entdecken: Traumstrände, Vulkane & Morna

Zehn Inseln vor der Westküste Afrikas, jede anders, keine überflüssig. Kap Verde liegt dort im Atlantik, wo afrikanische Wurzeln und portugiesisches Erbe zusammenfließen – spürbar in der Musik, die nach Sehnsucht klingt, in der Küche, die gleichermaßen nach Afrika und Portugal schmeckt, in Landschaften von weißem Sand bis zu aktiven Vulkanen. Sal und Boa Vista liefern Traumstrände und türkisblaues Wasser, São Vicente klingt abends nach Morna in den Bars von Mindelo. Santo Antão überrascht mit Schluchten und Vulkangipfeln, Santiago zeigt das ursprüngliche Kap Verde und Fogo raucht im Hintergrund. Du verstehst schnell: Eine Insel reicht selten.

Tipps & Infos für deine Kap Verde Reise

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit liegt zwischen November und Mai.

Beste Reisezeit

Währung

Die Landeswährung ist der Kapverdische Escudo (CVE).

Währung

Flugzeit

Direktflüge von Deutschland dauern rund 6 Stunden.

Flugzeit

Sprache

Die Amtssprache ist Portugiesisch, aber im Alltag spricht man Kreolisch – eine Mischung aus Portugiesisch und westafrikanischen Sprachen.

Sprache

Was muss man in Kap Verde gesehen haben?

Kap Verde steckt voller Highlights – aber diese Sehenswürdigkeiten gehören ganz klar auf deine Bucketlist.

Sal: Von Santa Maria bis Pedra de Lume

Sal ist Kap Verdes sonnigste Insel – 350 Tage Sonne im Jahr, kaum eine Wolke am Horizont. Santa Maria empfängt dich mit einem Kilometer weißem Sand, türkisblauem Wasser und einer Strandpromenade, die abends nach frischem Fisch riecht und nach Livemusik klingt. Vor der Küste schnorchelst du über Korallenriffen, in der Lavahöhle von Buracona leuchtet das blaue Auge der Insel, sobald die Sonne im richtigen Winkel steht. Pedra de Lume liegt im Inselinneren: ein erloschener Vulkankrater, gefüllt mit Salzwasser, in dem du wie im Toten Meer treibst. Espargos im Zentrum zeigt das andere Sal – kapverdischen Alltag jenseits der Strandbars.

Boa Vista: Schildkröten, Dünen & endlose Strände

Sal hat die Strandbars, Boa Vista hat die Stille. Weite Dünen, einsame Strände und ein Inselinneres so still, dass das Meer aus der Ferne zu hören ist. Sal Rei, die Hauptstadt, ist klein und farbenfroh: Fischer am Hafen, pastellfarbene Fassaden, ein Markt, der morgens zum Leben erwacht. Im Inselinneren zieht sich das Deserto de Viana wie eine Miniatur-Sahara, der Sand fein wie Mehl. Von Juni bis Oktober kriechen nachts Meeresschildkröten aus dem Atlantik an die Strände, um ihre Eier abzulegen – eines der seltensten Naturschauspiele Westafrikas.

São Vicente: Kulturzentrum Kap Verdes

Auf São Vicente schlägt das kulturelle Herz Kap Verdes. Und in Mindelo, der Inselhauptstadt, hört man das, bevor man es sieht. Aus offenen Türen wehen Morna-Klänge auf die Plätze, in kolonialen Altbauten zeigen kleine Galerien lokale Kunst. Am Hafen liegen Fischerboote vor Lagerhäusern, in denen heute Cafés und Bars residieren. Im Februar bringt der Karneval die Straßen zum Beben: Trommeln, Federkostüme, Gesänge bis tief in die Nacht – Westafrikas größtes Straßenfest. Über der Stadt thront der Monte Verde, höchster Punkt São Vicentes, mit Blick über Hafen und Bucht und bei klarer Sicht bis zur Insel Santo Antão.

Santo Antão: Schluchten, Gipfel & grüne Täler

Santo Antão ist Kap Verdes grüne Seite. Hinter dem Hafen von Porto Novo öffnet sich eine Landschaft, die kaum jemand mit dem Archipel verbindet: tiefe Täler ziehen sich ins Inselinnere, zerklüftete Vulkangipfel ragen in den Himmel, Terrassenfelder schrauben sich an steilen Hängen empor. Im Norden liegt Ribeira Brava, das Herz der Insel. Dazwischen: Schluchten, in denen die Sonne erst mittags ankommt, Bäche zwischen Zuckerrohr- und Bananenfeldern, Dörfer, die wirken, als wären sie aus dem Fels gewachsen. Auf Santo Antão wächst Kap Verde gegen jedes Postkarten-Klischee an – grün, kantig und überraschend alpin.

Santiago: Von Praia bis Cidade Velha

Santiago ist die größte Insel des Archipels – und die mit den afrikanischsten Wurzeln. Praia, die Hauptstadt Kap Verdes, lebt von trubeligen Märkten, kreolischer Küche und Musik, die abends aus jeder zweiten Bar dringt. Eine halbe Stunde westlich liegt Cidade Velha, die erste europäische Kolonialstadt in den Tropen und UNESCO-Weltkulturerbe. Der Atlantikwind umweht ihre Ruinen seit Jahrhunderten. Im Norden wird es ruhiger: in Tarrafal glänzen Strände aus schwarzem Lavasand. Vor der Küste reihen sich Fogo mit dem 2.829 Meter hohen Pico do Fogo und Wein an seinen Hängen, dazu Maio, Brava und São Nicolau – Kap Verdes leise Seiten.