







Boarding completed, Fensterplatz gesichert – und plötzlich? Full-on Movie Moment. Usbekistan calls – und du bist sowas von ready. Zwischen Wolken und Wolldecke träumst du dich schon in die Vibes: goldene Moscheen, der Duft von Gewürzen in der Luft, Basar-Buzz und Seidenstraßen-Stories, die du bald selbst schreiben wirst. Und bis es so weit ist, heißt es: Lieblingsplaylist an, Welt aus. Fühlst du die Main Character Energy?

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Vier Städte, dreitausend Jahre Seidenstraße – diese Usbekistan-Rundreise folgt einer der geschichtsträchtigsten Routen der Welt. Taschkent empfängt mit sowjetischer Stadtplanung und orientalischem Alltagsleben – ein Kontrast, der sich durch die gesamte Reise zieht. In Samarkand beherrscht das Registan-Ensemble mit seinen blauglasierten Mosaiken den Platz wie kaum ein zweites Bauwerk weit und breit. Buchara folgt: eine der am besten erhaltenen Altstädte der Region, deren Karawansereien und Moscheen bis heute in Betrieb sind. Den Abschluss macht Khiva, von Lehmwällen umschlossen und innerhalb dieser Mauern kaum verändert seit dem 18. Jahrhundert. Vier Stationen, eine zusammenhängende Route und ein Reiseland, das noch immer kaum überlaufen ist.
Auf dem Chorsu-Basar geht es laut, bunt und manchmal ein bisschen chaotisch zu. Händler preisen ihre Gewürze an, frisches Fladenbrot wandert aus dem Ofen direkt auf die Verkaufstheke und überall duftet es nach den Spezialitäten der usbekischen Küche. Nur wenige Straßen weiter kehrt plötzlich Ruhe ein. Im Hazrati-Imam-Komplex leuchten türkisfarbene Kuppeln über den Innenhöfen, während filigrane Mosaike fast jede Wand schmücken.
Wie der Rest des Tages aussieht, entscheidest du selbst. Vielleicht probierst du am Abend noch einen Teller Plov oder frisch gegrillten Schaschlik, vielleicht spazierst du durch den Navoi-Park und beobachtest, wie die Stadt langsam zur Ruhe kommt. Taschkent muss sich nicht in den Vordergrund drängen – genau das macht den ersten Tag hier so besonders.
Die Stadt hat noch längst nicht alle Karten auf den Tisch gelegt. Vielleicht steigst du heute in die Metro – nicht nur, um von A nach B zu kommen, sondern weil jede Station mit Marmorsäulen, Mosaiken oder Kronleuchtern überrascht. Fast fühlt es sich an, als würdest du durch eine unterirdische Kunstgalerie fahren.
Falls du noch tiefer in die Geschichte eintauchen möchtest, bieten sich das State Museum of History oder das Amir-Timur-Museum an. (optional, zahlbar vor Ort). Oder du spazierst zum Navoi-Theater, dessen prächtige Fassade schon ohne Opern- oder Ballettticket beeindruckt. Unterwegs lohnt sich auch der Blick an die Hauswände – immer wieder tauchen bunte Murals auf, die Taschkent eine moderne Seite verleihen.
Vielleicht endet der Tag mit einem Teller Manti, gefüllt mit saftigem Fleisch und serviert mit Joghurt und einer Prise Sumach. Oder du ziehst einfach weiter durch die Straßen und schaust, welche Ecken du noch entdeckst. Genau dafür ist Taschkent gemacht.
Ein klassisches Nonushta gehört zum Start in jeden usbekischen Morgen: frisches Fladenbrot, Sahne, Trockenfrüchte und süßer Tee. Danach geht es mit dem Zug weiter nach Samarkand. Während draußen Steppe und Felder vorbeiziehen, wächst die Vorfreude auf eine der berühmtesten Städte der Seidenstraße.
Kaum angekommen, ziehen die leuchtenden Blau- und Goldtöne der Moscheen und Medresen alle Blicke auf sich. Rund um den Registan reiht sich ein beeindruckendes Bauwerk ans nächste. Wenige Schritte weiter warten die Bibi-Khanum-Moschee, der lebhafte Siyob-Basar mit frischem Fladenbrot und Gewürzen sowie die kunstvollen Mosaike der Nekropole Shah-i-Zinda.
Für eine kleine Pause bietet sich das Bibi-Khanum-Teahouse mit Chai und Plov an. Wenn dir danach noch nach einer weiteren Entdeckung ist, lohnt sich ein Abstecher zur Meros Papiermanufaktur, wo Papier bis heute nach jahrhundertealter Tradition von Hand gefertigt wird.
Arka boutique hotel
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Tour zu den Seen des Fan-Gebirges in Tadschikistan