0491 / 798 931 71

Das erfahren Sie bei uns

  • Was macht eine Wanderreise durch Indien aus?
  • Beliebte Wanderrouten in Indien
  • Die wichtigsten Highlights während der Reise

Der Himalaya ruft: Spannende Wanderwege in Indien

Indien - Land der Kontraste und der Vielfalt. Mit dem Taj Mahal als eines der bekanntesten Wahrzeichen überwältigt es mit kulturellem Reichtum, aber auch unvergleichlicher Natur. Entdecken Sie riesige Metropolen oder verlassene Bergdörfer im Himalaya. Nehmen Sie an Zeremonien in Tempeln teil und folgen Sie dem Duft der Gewürzbasare. Meditationsseminare und ayurvedische Küche warten ebenfalls auf Sie.
Beliebteste Angebote

Wanderreisen nach Indien

Was macht eine Wanderreise durch Indien aus?

Egal, für welche Art von Trekkingreise Sie sich entscheiden - Indien wird Ihnen unvergessliche Reiseerlebnisse schenken. Ob durch abgelegene Schluchten im indischen Himalaya, oder durch die pulsierende Hauptstadt Neu Delhi - die Möglichkeiten, per Wanderreise das Land wie auch die Städte zu erkunden, sind nahezu unbegrenzt. Wandern in Indien ist die perfekte Möglichkeit, um den Vielvölkerstaat hautnah zu entdecken. Begeben Sie sich dabei auf spannende wie inspirierende Exkursionen und nehmen Sie sich Zeit, um die lokale Kultur kennenzulernen.

Indiens spirituelle Seite

Wandern hat natürlich auch noch eine heilsame Wirkung. Es gilt als natürliches Mittel gegen Alltagsstress und entschleunigt das Leben. So auch auf Ihrer Reise nach Südostasien. Neben spektakulären Routen durch bekannte wie weniger genutzte Täler und Schluchten lernen Sie auf Ihrer Reise auch das spirituelle Indien kennen. Wanderreisen in Indien zeichnen sich stets durch eine gelungene Mischung aus Natur und Kultur aus.

Die Heiligtümer des Landes

Unterwegs kommen Sie an uralten Pilgerstätten, wie Varanasi oder Puri, und modernen Palästen, wie beispielsweise dem Palast der Winde, vorbei. Weltbekannte Baudenkmäler und Heiligtümer sind ebenfalls Teil Ihrer Route. Reisen durch Indien sind mehr als bloßes Sightseeing: Es ist eine ganzheitliche Erfahrung für Körper und Geist.

Beliebte Wanderrouten in Indien

Auf dem Markha Trek in Ladakh

Die Ladakh-Region in Nordindien ist eine malerische, einmalige Bergwelt und bietet sich daher perfekt für Wandertouren an. Farbenfroh flattern dort die beschützenden Gebetsflaggen, während Sie den Ausblick auf faszinierende Gebirgslandschaften genießen. Ladakh wird auch als Klein-Tibet bezeichnet, weil der tibetisch-buddhistische Einfluss hier besonders hoch ist. Eine der herausragendsten Routen in dieser Region ist der sogenannte Markha-Trek. Durch den Hemis Nationalpark führt er über zwei knapp 5.000 m hohe Pässe, dem Ganda La und dem Kongmaru La. Rund um die Hochebene Nimaling ragen mehrere 6.000 m hohe Gipfel, die in erster Linie von erfahrenen Bergsteigern erklommen werden, in die Wolken.

Exotik Südindien: zu Fuß zu Teeplantagen und Tempeln

Im Süden Indiens erwartet Sie nicht nur eine verschneite Bergwelt, sondern auch das weite Meer: Entspannte Spaziergänge entlang der Küste oder kulturell spannende Wanderungen durch die Kardamomberge - die Entscheidung liegt bei Ihnen. Mit nur leichten Anstiegen wandern Sie dort von Bergdorf zu Bergdorf, durch Wälder und saftig grüne Teeplantagen. Auf Wanderreisen durch Südindien lernen Sie ebenfalls die bekannten Wasserkanäle von Kerala sowie die Großstädte Chennai an der Ostküste Südindiens und Cochin im Südwesten kennen.

Wanderwege in Indien für jedes Level auf dem Garhwal-Pass

Eine der schönsten Regionen des indischen Himalaya-Hauptkammes finden Sie im Bundesstaat Uttarakhand. Auf Routen, die bis heute hauptsächlich von vielen Hindu-Pilgern genutzt werden, gelangen Sie auf dem Garhwal-Pass entlang zahlreicher Gletscher und Eisgipfel zu einer von mehreren heiligen Gangesquellen.

„Drei der wichtigsten Pilgerorte der Hindus entdeckt man am Ganges: Varanasi, Haridwar und Allahabad. Nicht umsonst wird der heilige Fluss auch als Indiens Lebensader bezeichnet.“

Auf dem Weg wechseln sich gut besuchte Pilgerdörfer und einsame Natur stetig ab. Wandern Sie vorbei am wilden Bhagirati-Fluss und bestaunen Sie den gewaltigen Gangotri-Gletscher. Bei guter Sicht ergeben sich spektakuläre Aussichten auf den Gipfel des Kedernath sowie des Bhagirati. Zur Auswahl für Wanderungen stehen zahlreiche Treks unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Sie haben die Wahl zwischen einfachen Wanderungen, moderaten Routen und intensiven Abenteuer-Wanderungen.

Die wichtigsten Highlights, die man während der Reise gesehen haben sollte

 

Von Delhi und Rajasthan auf Indiens Gipfel

In Nordindien gibt es zahlreiche Wandermöglichkeiten. Starten oder beenden Sie Ihren Wanderurlaub in Indien entweder in Delhi oder Rajasthan, zwei Verwaltungsregionen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Großraum Delhi – inklusive der Hauptstadt Neu Delhi – zählt mit knapp 19 Millionen Einwohnern zu den größten Metropolen des Landes. In Rajasthan hinterließen islamische Mogulherrscher imposante Bauwerke, wie beispielsweise den Hawa Mahal in Jaipur, den Palast der Winde. Der fünfstöckige rosarote Prunkbau aus dem 18. Jahrhundert ist mit seinen zahlreichen Balkonen ein imposanter Blickfang und gibt der Stadt ihren Spitznamen Pink City. In Nordindien besichtigen Sie das wohl bekannteste Wahrzeichen Indiens: Den weißen Prunkbau Taj Mahal. Wussten Sie übrigens, dass die vier Türme des Taj Mahal leicht nach außen geneigt sind? Im Falle eines Erdbebens würden diese dann nicht auf das beachtliche Bauwerk stürzen.

Tipp: Die beste Zeit für das obligatorische Urlaubsfoto des Taj Mahal schießen Sie am Morgen. Am besten sind Sie vor Sonnenaufgang dort. In wunderschönem orangenen Licht haben Sie dann freie Sicht auf das Bauwerk, das wie kaum ein anderes für Indien steht.

Ein Paradies für Wanderer: Das indische Himalaya-Gebirge

Wandern in Indien bedeutet für viele Reisende ein Aufenthalt im Himalaya-Gebirge - eine der legendären Hochebenen der Welt. Die Bergkette erstreckt sich über eine Länge von 3.000 km von Pakistan bis Myanmar. Ein beachtlicher Teil des Gebirges liegt auf indischem Boden. Die Himalaya-Pässe sind eine einmalige Herausforderung für Naturliebhaber und Wanderer. Dreh- und Angelpunkt für Wanderreisen im Garhwal-Tal ist die Stadt Rishikesh. Idyllisch eingebettet zwischen dem heiligen Fluss Ganges und grünen Reisfeldern ist sie Zentrum für Yoga, Meditation und eine spirituelle Lebensausrichtung. Zahlreiche Tempel und Ashrams haben sich entlang des Flusses, in dem sich Hindus von ihren Sünden reinwaschen, angesiedelt. Auch Besucher und Reisende können in der alkoholfreien und veganen, selbst ernannten „Yoga-Hauptstadt der Welt“ spirituelle Kurse buchen.

Mega-Metropole Mumbai: Die Highlights einer Stadt

In Mumbai trifft Indiens wirtschaftliches Zentrum auf Bollywood. In der 15 Mio. Einwohner zählenden Megalopolis gibt es viel zu sehen: Die Hängenden Gärten sind beispielsweise ein guter Ort für eine Pause vom Getümmel in den Straßen. Bei einem Spaziergang durch Mumbais historische Altstadt beeindrucken koloniale Bauten. Die National Gallery of Modern Art gehört ebenfalls zu den Highlights dieser Stadt. Zahlreiche Restaurants und Cafés laden dazu ein, ein traditionelles Dal zu probieren. Das Gericht, das mit indischem Brot serviert wird, besteht aus Hülsenfrüchten wie Linsen und Erbsen.

Häufig gestellte Fragen

Zum Wandern in Indien empfiehlt sich für manche Touren eine spezielle Ausrüstung. Auf Wanderreisen über Gebirgspässe in Nordindien sollten Sie eine sehr warme Schneeausrüstung parat haben. Erklimmen Sie sogar 6.000m hohe Berggipfel? Dann sind Steigeisen und Eispicken unerlässlich. Mit den jeweiligen Veranstaltern ist abzusprechen, was Sie vor Ort erhalten. Je nach Unterkunftsart, für die Sie sich entscheiden, sollten auch Isomatte und Schlafsack eingepackt werden.

 

Das wohl bekannteste indische Kleidungsstück einheimischer Frauen ist der Sari. Zwar schön anzusehen, ist er auf Urlaubsreisen für Besucher doch eher unpraktisch. Allgemein gilt in Indien: Je städtischer, je europäischer. In Metropolen wie Delhi oder Mumbai ist es also völlig in Ordnung, wenn Sie kurze Hosen oder Tops tragen. In abgelegeneren Wanderregionen, in die nicht viele Urlauber reisen, sollte aber bei Männern und Frauen der Großteil der Haut bedeckt sein. Besichtigen Sie hinduistische Tempel und muslimische Moscheen, ist es unerlässlich, die Schultern sowie die Knie unter der Kleidung zu verhüllen.

 

Ab einer Höhe von 2.500m können Symptome der Höhenkrankheit, wie Müdigkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten. Planen Sie, z.B. beim Wandern in Indien im Himalaya, über diese Höhe hinaus zu gehen, ist eine Akklimatisierung unerlässlich. Reise-Veranstalter planen dazu in der Regel mehrere Tage ein. Auf einer geringen Höhe wird dem Körper Zeit gegebenen, sich an den Sauerstoffmangel zu gewöhnen. Sie steigen tagsüber für kurze Zeit in ein höheres Gebiet, schlafen jedoch wieder in einer tiefer gelegenen Region. In dieser Zeit empfiehlt es sich, nur leichte körperliche Anstrengungen wie z.B. Spaziergänge zu unternehmen.

 

Zurück
contact

Benjamin Schmidt

Wie kann ich Ihnen helfen?

Sie erreichen mich
Montag - Freitag von 8 - 20 Uhr
Samstag von 10 - 18 Uhr
Sonntag von 10 - 18 Uhr