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Marina Bay trifft Sentosa IslandMarina Bay trifft Sentosa Island

Singapur Rundreise: Marina Bay trifft Sentosa Island

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Singapur erleben: Skyline, Tempel & Traumstrände

Singapur passt nicht in eine Schublade – zu modern für Nostalgie, zu vielfältig für einen einzigen Blickwinkel, zu lebendig um es in einem Tag abzuhaken. Die Marina Bay Sands thront über der Skyline, die Supertrees der Gardens by the Bay leuchten in den Abend und der Merlion steht still dabei, als hätte er das alles schon tausendmal gesehen. Tagsüber riecht Chinatown nach Gewürzen und frischen Nudeln, Little India nach Jasmin und Kampong Glam nach Kaffee. Sentosa liegt keine zehn Minuten entfernt – weißer Sand, Achterbahnen, ein Abend am Wasser. Singapur ist Südostasiens kompaktestes Highlight: alles auf engstem Raum, nichts davon beliebig.

Tipps & Infos für deine Singapur Reise

Beste Reisezeit

Singapur kannst du das ganze Jahr bereisen – zwischen Februar und September ist es am trockensten.

Beste Reisezeit

Währung

Die Landeswährung ist der Singapur-Dollar (SGD).

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Flugzeit

Ein Direktflug von Deutschland dauert rund 12 Stunden.

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Sprache

Singapur hat vier Amtssprachen: Englisch, Mandarin, Malaiisch und Tamil. Im Alltag dominiert Englisch.

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Was muss man in Singapur gesehen haben?

Singapur steckt voller Highlights – aber diese Sehenswürdigkeiten gehören ganz klar auf deine Bucketlist.

Marina Bay: Skyline, Supertrees & Nightlife

Singapur zeigt sein futuristisches Gesicht an der Marina Bay – hier laufen Architektur, Licht und Wasser so zusammen, als hätte jemand die Stadt von Grund auf neu gedacht. Das berühmte Marina Bay Sands thront über allem, der Infinity-Pool auf 200 Metern gibt den Blick frei auf eine Skyline, die nie schläft. Direkt daneben wachsen die leuchtenden Supertrees der Gardens by the Bay in den Abendhimmel. Wer weitergeht, überquert die Helix Bridge zum ArtScience Museum, dessen Lotusform sich im Wasser spiegelt. Am Abend zieht es alle zum Clarke Quay – Restaurants direkt am Fluss, Lichter die sich im Wasser spiegeln und Lärm, der sich gut anfühlt.

Kultur: Von Tempelgold bis Streetart

Singapur riecht anders, je nachdem wo du stehst und das ist einer der besten Gründe die Stadt zu Fuß zu erkunden. In Chinatown drängen sich Tempel, Teehäuser und Hawker Centers auf engstem Raum: der Buddha Tooth Relic Temple leuchtet rot und gold, dahinter dampfen Nudeltöpfe. Little India wechselt das Bild komplett – Jasmingirlanden, Gewürzläden und Musik aus offenen Türen. Kampong Glam schließt den Kreis: die Sultan Mosque über den Dächern, die Haji Lane darunter voller Streetart und kleinen Cafés. Drei Viertel, drei Welten, eine Stunde Fußweg.

Sentosa Island: Singapurs grüne Seite

Sentosa Island liegt keine zehn Minuten vom Stadtzentrum – weißer Sand, Universal Studios Singapore und das S.E.A. Aquarium mit einem der größten Unterwasserpanoramen Asiens. Abends verwandelt sich die Insel: Restaurants am Wasser, Lichtshows, eine Stimmung die sich deutlich vom Rest der Stadt unterscheidet. Wer das grüne Singapur sucht, fährt in den Bukit Timah Nature Reserve – Regenwald mitten in der Stadt, Affen auf den Wegen. Die Singapore Botanic Gardens liegen ruhiger: UNESCO-Weltkulturerbe, Orchideen soweit das Auge reicht. Auf Pulau Ubin wartet ein Singapur das die Zeit vergessen hat – Kampunghäuser, Schlammpfade, kein Hochhaus in Sicht.

Multicountry: Das Tor zu Südostasien

Singapur ist der perfekte Ausgangspunkt für Südostasien. Eine Fähre, ein Kurzflug, eine Zugreise: die Region öffnet sich von hier aus in alle Richtungen. Wer Malaysia kombiniert, fährt durch Georgetown und Kuala Lumpur bis in die Cameron Highlands – alles in Reichweite, alles auf dem Weg. Thailand ist nur einen kurzen Flug entfernt und liefert ein ganz anderes Südostasien: Tempelruinen, Strandshacks, ein Tempo das sich deutlich von Singapur unterscheidet. Wer noch tiefer in die Region eintauchen will, fliegt nach Borneo – Regenwald, Orang-Utans und eine Wildnis die Singapurs Skyline schnell vergessen lässt.