Kreta, Santorini & AthenKreta, Santorini & Athen

Griechenland Rundreise: Kreta, Santorini & Athen

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Griechenland entdecken: Inseln, Tempel & Tavernen

6.000 Inseln, drei Meere, und du mittendrin. Zwischen Ägäis, Ionischem und Libyschem Meer trägt jede Insel eigenen Rhythmus, eigene Strände, eigenes Licht. Auf dem Festland stapelt Athen 2.500 Jahre auf einen Felsen, oben die Akropolis, und das Essen schmeckt überall nach Olivenöl, Oregano und Zeit. Die Tempel stehen seit der Antike, die Tavernen seit drei Generationen – du sitzt in beiden gleich selbstverständlich. Griechenland verbindet Inselhopping, Städtereise und Roadtrip in einer Reise. Du kommst mit einem Plan, buchst eine Insel und änderst alles spätestens nach der ersten Fähre.

Tipps & Infos für deine Griechenland Reise

Beste Reisezeit

Juni und September bieten die beste Mischung aus Sonne, angenehmen Temperaturen und weniger Andrang.

Beste Reisezeit

Währung

Griechenland gehört zur Eurozone, gezahlt wird mit dem Euro.

Währung

Flugzeit

Direktflüge nach Athen dauern rund 3 Stunden – zu den Inseln brauchst du etwas länger.

Flugzeit

Sprache

Amtssprache ist Neugriechisch. In touristischen Regionen kommst du mit Englisch problemlos weiter.

Sprache

Was muss man in Griechenland gesehen haben?

Griechenland steckt voller Highlights – aber diese Sehenswürdigkeiten gehören ganz klar auf deine Bucketlist.

Kreta: Zwischen Fischerboot & Festungsinsel

Kreta riecht nach Thymian und Meersalz. Am Elafonissi Beach läufst du über rosa Sand – zerriebene Koralle unter den Füßen. Abends schaukeln Fischerboote in Chanias venezianischem Hafen, osmanische Minarette ragen in Rethymno über die Gassen. Der Duft von Kräutern zieht dich in Heraklions Markthalle, seit 3.500 Jahren stehen in Knossos die Palastmauern. Die Samaria-Schlucht führt 16 Kilometer durch senkrechten Fels, an der engsten Stelle 4 Meter breit. Weiter die Küste entlang trinkst du in Agios Nikolaos Kaffee am Süßwassersee, vor dem Ufer ragt Spinalonga aus dem Meer – eine Festungsinsel, die ihre Geschichte nicht versteckt.

Kykladen: Von blauer Kuppel bis schwarzen Lavaboden

Beim Kykladen-Inselhopping zählst du Inseln statt Tage. In Oia stehst du an Santorinis Kraterrand – unter dir ein Vulkan, der vor 3.600 Jahren versank, vor dir offenes Meer. Jedes Haus klebt weiß am Fels, blaue Kuppeln leuchten über schwarzem Lavaboden. Eine Fähre weiter pfeift auf Mykonos der Meltemi durch weiße Gassen, abends trägt die Musik aus den Bars bis an den Hafen. Naxos empfängt dich mit Dünensand unter den Füßen, frischer Fisch kommt auf Paros direkt ans Wasser, und auf Milos hat das Meer weiße Bögen aus Vulkanfels geschliffen. Die Fähre hupt, die nächste Insel schon in Sicht.

Athen: Akropolis, Souvlaki & Tempelsäulen am Meer

In Athen siehst du die Akropolis, bevor du sie suchst – sie steht über allem, kein Gebäude darf sie überragen. Oben vor dem Parthenon brennt der Marmor in der Sonne, darunter breiten sich weiße Häuser bis zum Hafen von Piräus aus. Plakas Gassen riechen nach Souvlaki und Oregano, Monastiraki drängt Flohmarkt, Street-Art und Straßenmusik auf einen Platz. Abends brennen auf den Dachterrassen die Lichter, die Akropolis leuchtet zurück. Am Kap Sounion, eine Stunde südlich, steht der Poseidontempel seit 2.500 Jahren direkt über der Ägäis – die Sonne versinkt zwischen den Säulen im Meer.

Rhodos: Vom Koloss bis zur letzten Bucht

Rhodos zählt 300 Sonnentage im Jahr und vergisst keinen einzigen. Die Altstadt zieht dich durch mittelalterliche Gassen, vorbei an Johannitermauern und meterdicken Toren. Osmanische Moscheen stehen dahinter, das Kopfsteinpflaster ist glatt von Jahrhunderten. Am Mandraki-Hafen stand einst der Koloss von Rhodos, über 30 Meter Bronze, eines der sieben Weltwunder. Heute ankern dort Fischerboote. Abseits der Mauern findest du Buchten, in denen außer dir und dem Wind kaum jemand badet. Lindos klettert als weißes Dorf den Fels hinauf, oben antike Säulen über dem Meer, unten eine Bucht so still, dass du jedes Boot auf dem Wasser zählen kannst.

Korfu & Zakynthos: die Ionischen Inseln

Korfu trägt vier Millionen Olivenbäume auf einer Insel. Mit dem Mietwagen fährst du unter ihren Kronen hindurch, vorbei an Buchten, in denen Wellen gegen helle Sandsteinklippen brechen. In der Altstadt läufst du an venezianischen Festungen und britischen Arkaden vorbei. Die Gassen riechen nach Kumquat und frisch gebackenem Brot. Zakynthos setzt ein anderes Bild: Am Navagio Beach stehst du vor einem rostenden Schiffswrack zwischen weißen Steilwänden, das Wasser so blau, dass jedes Foto unecht wirkt. Weiter südlich schwimmen Meeresschildkröten neben dir her – ganz langsam, als gehörte das so.