









Finnland spielt in zwei Welten gleichzeitig. Auf der einen Seite Helsinki – urban, ruhig, mit Hafenluft und einer Stadt, die weiß, dass sie nichts beweisen muss. Auf der anderen Lappland: Schnee, Stille und Kiefern, so weit das Auge reicht. Dazwischen: eine Nacht im Polarzug. Tagsüber arktische Luft, nachts ein Himmel, der in Grün und Violett aufleuchtet. Was du mit all dem anfängst, liegt bei dir – Lappland gibt dir den Raum dafür.
Der Flieger bringt dich nach Finnland. Kurz vor der Landung das erste Bild: Wald, Seen, noch mehr Wald. Keine Skyline, die sich in den Vordergrund drängt – Helsinki kommt ruhig auf dich zu. Der Senatsplatz ist ein guter Einstieg: weit, offen, der weiße Dom hebt sich klar gegen den Himmel ab. Keine hundert Meter weiter wartet das Gegenteil. Die Uspenski-Kathedrale mit ihren dunklen Zwiebeltürmen, innen goldene Details, schwere Farben, Deckenfresken. Orthodoxes Helsinki, direkt neben dem lutherischen.
Wenn du danach einfach kurz raus willst, ist der Esplanade-Park genau richtig. Mitten in der Stadt und trotzdem entspannt – ein Ort, an dem du kurz innehältst, dich treiben lässt oder einfach das Geschehen um dich herum beobachtest.
Und später? Vielleicht zieht es dich in den Design District. Ein Drink, entspannte Atmosphäre, kein großes Programm, einfach ein guter Abschluss für deinen ersten Tag in Helsinki.

Deine Reise kannst du innerhalb der Buchung individuell anpassen und uns deine persönlichen Wünsche mitteilen.

Wenn du eine Frage hast, nimm einfach Kontakt zu mir auf.
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Helsinki kann auch Natur. Kaivopuisto ist ein guter Ort dafür, direkt am Wasser, mit Blick über die Schären bis nach Suomenlinna. Die Insel liegt ganz nah. Vom Marktplatz fährt eine Fähre hinüber – wenn du Lust hast, steigst du ein. Wenn nicht, bleibst du einfach hier und genießt die Aussicht.
Wer Hunger hat, ist in der Old Market Hall richtig: lokale Spezialitäten, frisches Seafood, Backwaren – alles unter einem Dach, alles probierenswert. Du entscheidest, wie viel du durchkostest.
Am Abend geht’s zum Bahnhof. Ein letzter Blick, dann rollt der Nachtzug in Richtung Rovaniemi los. Der Zug gleitet durch die Dunkelheit, draußen nur noch vereinzelte Lichter, drinnen dein eigenes kleines Abteil. Während die Nacht vorbeizieht, bist du schon unterwegs Richtung Norden. Am Morgen wartet ein neuer Ort. Irgendwo hinter dem Polarkreis.
Der Zug hält, und draußen ist plötzlich alles anders. Rovaniemi empfängt dich im weißen Winterkleid und wenn du Glück hast, auch mit Polarlichtern am Himmel.
Am Bahnhof wartet dein Fahrer und bringt dich zum Vaattunki Wilderness Resort, wo du in einer der Panorama-Hütten übernachtest.
Tagsüber gehst du raus: Rentier-Safari, Husky-Tour durch den Wald, Schneeschuhwandern — du buchst vorab, was dich reizt. Abends lohnt sich die Polarlicht-Tour. Kein Stadtlicht, nur der dunkle Himmel über Lappland.
Der Tag gehört dir. Wer Lust hat, fährt nach Rovaniemi – das offizielle Heimatdorf des Weihnachtsmanns liegt nicht weit und den Transfer buchst du einfach an der Rezeption.
Wer lieber draußen aktiv ist, kann ein Schneemobil buchen oder noch eine Runde mit den Huskies dranhängen. Die verschneite Landschaft rund ums Resort gibt beides problemlos her.
Oder du lässt es ruhig angehen und wärmst dich in der Sauna im Resort wieder auf – die Nutzung ist gegen Aufpreis buchbar. Kein Programm, keine Eile. Der Tag gehört dir.
Radisson RED Helsinki
Im Buchungsprozess kannst du zwischen diesen Unterkünften wählen.
Schneemobil-Safari durch die Winterwildnis (Alleinbenutzung)