








Der Flug bringt dich von deinem Heimatflughafen direkt nach Mittelamerika – genug Zeit, dir auszumalen, was kommt. Vulkane, zwei Ozeane, Kolonialstädte aus dem 16. Jahrhundert. Spoiler: Die Realität wird noch besser.
Der Anflug macht sofort klar, was dich hier erwartet: Unter dir glitzern die Kraterseen, daneben breitet sich der Lago de Managua aus und am Horizont ziehen sich die Vulkane durchs Bild. Nicaragua verschwendet keine Zeit.
Am Flughafen wartet schon dein Transfer und bringt dich direkt zur Unterkunft. Den Rest des Tages gestaltest du selbst: Erstes Gallo Pinto probieren, mit einem eiskalten Toña auf die Ankunft anstoßen oder einfach die Füße hochlegen und den Jetlag abschütteln. Morgen wartet Nicaragua richtig – heute zählt nur eins: Du bist da.

Deine Reise kannst du innerhalb der Buchung individuell anpassen und uns deine persönlichen Wünsche mitteilen.

Wenn du eine Frage hast, nimm einfach Kontakt zu mir auf.
Wenn du eine Frage hast, nimm einfach Kontakt zu mir auf.

Wir werden für deine Reise
281 kg CO₂ kompensieren!
Zwei aktive Vulkane, 365 Inseln in einem See, koloniale Pastellstädte und eine Lagune, in der das Wasser wärmer ist als die Luft – Nicaragua hat alles, was Mittelamerika ausmacht. In dieser Reise mit einer Unterkunft, die jeden Ort noch einmal anders erzählt. <br><br> Tagsüber schaust du in einen glühenden Krater, gleitest per Boot durch die Isletas, wanderst auf Ometepe zwischen Regenwald und Lavafeldern und findest Petroglyphen, die seit Jahrhunderten im Fels stehen – dazwischen Pastellfassaden in León, handbemalte Holzpuppen in Granada, schwarze Sandstrände und kristallklare Quellen. Und abends ein Ort, der den Tag nochmal anders rahmt. <br><br> Wie wild oder ruhig dein Nicaragua wird, entscheidest du selbst.
Wie du deinen Tag gestaltest, entscheidest du selbst. Lust auf Geschichte? Dann starte an der Plaza de la Revolución: die Catedral Vieja, seit dem Erdbeben von 1972 eine eindrucksvolle Ruine, daneben der Palacio Nacional mit dem Nationalmuseum (Eintritt kostet, lohnt sich aber definitiv).
Oder zieht’s dich direkt ans Wasser? Am Malecón am Lago de Managua weht der Wind vom See herüber und irgendwo brutzelt schon der nächste Vigorón am Straßenstand.
Für den besten Blick über die Stadt geht’s hoch zur Loma de Tiscapa. Dort wacht die riesige Sandino-Silhouette über Managua und die Vulkankette dahinter liefert die passende Kulisse.
Lieber mittenrein statt nur draufschauen? Dann ab auf den Mercado Roberto Huembes: Hängematten, Keramik, Gewürze, Stimmengewirr – Nicaragua in voller Lautstärke.
Zeit, weiterzuziehen. Dein Fahrer holt dich an der Unterkunft ab und bringt dich Richtung Nordwesten – vorbei an Vulkanlandschaften, kleinen Dörfern und Straßenständen am Wegesrand.
Pastellfarbene Häuser, eine riesige Kathedrale und eine Energie, die irgendwo zwischen Studentenstadt, Kulturzentrum und kreativer Rebellion liegt: Hier spürt man Nicaragua nochmal ganz anders. Tausende junge Nicaraguaner studieren hier und genau das macht die Atmosphäre so lebendig.
Der Rest des Tages gehört dir. Steig aufs Dach der Catedral de la Asunción – der Eintritt lohnt sich allein schon für den Blick über die Vulkankette, oder schlendere durch die Calle Central oder hol dir einen Quesillo vom Straßenstand.
Abends füllen sich die Bars rund um die Iglesia La Recolección, irgendwo läuft Live-Musik, irgendwo klirren Flor-de-Caña-Gläser. Wie wild oder ruhig dein León wird, entscheidest du selbst. ¡Salud!
Heute zeigt sich León aus nächster Nähe. Bei einer Walking-Tour gehst du mit einem lokalen Guide durch die Stadt – Kolonialgeschichte, Straßenleben und Kunst an einem Vormittag.
Erster Halt: der städtische Markt. Pyramiden aus Mangos, Säcke voll Bohnen, dazwischen Tortilla-Stände und der Geruch von frisch gemahlenem Kaffee. Weiter geht's durch die kolonialen Gassen, vorbei an gekalkten Mauern und Kirchen, die seit dem 16. Jahrhundert stehen. Im Museo Ortiz-Gurdián wartet die Überraschung: eine private Sammlung mit Werken von Picasso, Rubens und Chagall – in einer Kleinstadt in Nicaragua. Muss man gesehen haben.
Den Abschluss macht die Kathedrale, die größte Mittelamerikas und UNESCO-Welterbe. Wenn du noch nicht oben warst, ist jetzt der Moment. Falls doch, führt dich der Guide zu Ecken, die du beim ersten Streifzug verpasst hast.
Hotel Plaza Colon
Bootstour durch Las Isletas