Must See
Unberührte Strände, mächtige Fjorde & atemberaubende Views
Must Do
Im Mietwagen zu Norwegens schönsten versteckten Ecken

Norwegen begrüßt dich mit Licht – egal, wie spät es ist. Die Mitternachtssonne macht hier keine Ausnahmen, und die Sonnenbrille wird ab jetzt dein treuester Begleiter. Vom Flughafen geht es direkt nach Tromsø.
Die Stadt nennt sich das Venedig des Nordens, was übertrieben klingt, aber seinen Grund hat: Wasser überall, Brücken, eine Altstadt mit Holzhäusern direkt am Fjord. Check in, ankommen, die Stadt auf eigene Faust entdecken. Wer direkt mehr will: Die Seilbahn auf den Storsteinen liegt gleich um die Ecke. Von dort oben öffnet sich Tromsø komplett – Fjorde, Berge, dieses Licht. Ticket gibt's vor Ort. Ob du fährst oder erst mal unten bleibst entscheidest du selbst.

Deine Reise kannst du innerhalb der Buchung individuell anpassen und uns deine persönlichen Wünsche mitteilen.

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Must Discover
Nordische Natur vom Tor zur Arktis bis zu Stockfisch & Zimtschnecken
Nächste Station: Narvik. Die Strecke dorthin ist keine, die du einfach durchfährst – Fjorde, die sich ins Landesinnere ziehen, Berggipfel die aus dem Wasser ragen, Küstenabschnitte die zum Anhalten einladen. Ob du stoppst oder weiterfährst – die Strecke gibt beides her. Und mit etwas Glück gesellt sich noch jemand dazu: Buckelwale und Orcas sind in diesen Gewässern keine Seltenheit.
Narvik selbst liegt auf einer Landzunge zwischen zwei Armen des Ofotfjords. Nördlich des Polarkreises, Berge ringsum, das Wasser direkt vor der Stadt. Ein Spaziergang entlang des Fjords reicht, um zu verstehen, warum man hier bleibt. Wer eine Pause braucht: Kaffee und Zimtschnecke gibt es in der Stadt.
Nächste Station: die Lofoten und die Fahrt dorthin bereitet dich vor. Irgendwann ändert sich die Landschaft, die Berge rücken näher ans Wasser, die Straße wird schmaler und dann sind sie plötzlich da, die Lofoten.
Rote Fischerhütten auf Stelzen direkt am Wasser, schroffe Berge, die aus dem Meer ragen, kaum Vegetation und trotzdem ein Ort, der sich sofort einprägt. Manchmal widersprechen sich Dinge nicht.
Deine Unterkunft ist mittendrin: eine Rorbu – die traditionellen Holzhütten der Lokals, direkt am Fjord gebaut. Holzdielen, Meerblick, Fischerboote vor dem Fenster. Das Besondere hier ist nicht die Ausstattung – es ist, wo du schläfst.
Den Rest des Tages gestaltest du selbst. Die Umgebung erkunden, entlang des Wassers laufen oder direkt in eines der Fischrestaurants – Bacalao, die lokale Spezialität, lohnt sich. Die Lofoten schmecken anders als alles andere.
Die E10 verbindet die Lofoten, aber wer sie einfach durchfährt, verpasst den Punkt. Die Straße lädt zum Abstellen ein. Irgendwo, wo die Berge nah genug sind und das Wasser direkt daneben liegt. Kein Programm, kein Ziel – nur Lofoten ohne Windschutzscheibe.
Ein Stopp lohnt sich besonders: Henningsvær. Das Fischerdorf erstreckt sich über acht Inseln, verbunden durch schmale Brücken. Stelzenhäuser, Boote, ein Café, wenn du eine Pause brauchst. Klein, aber schwer zu verlassen.
Auch lohnenswert: der Trollfjord. Mit 2,5 Kilometern ist er einer der kürzesten Fjorde Norwegens und einer der eindrücklichsten. Nicht wegen der Größe. Wegen der Stille.
Basecamp Narvik
Im Buchungsprozess kannst du zwischen diesen Unterkünften wählen.
Kajak Tour über den Meeresarm Svinøyvalen