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Ella, Kandy & Yala NationalparkElla, Kandy & Yala Nationalpark

Sri Lanka Rundreisen: Ella, Kandy & Yala Nationalpark

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Sri Lanka erleben: Teeplantagen, Tempel & Traumstrände

Dschungel, Ozean, Hochland, Weltkulturerbe – Sri Lanka kombiniert, was andere Inseln nicht einmal versuchen. Sigiriya schießt 200 Meter senkrecht aus dem Dschungel und oben thront eine Ruinenstadt, die älter ist als die meisten Kathedralen Europas. Von hier aus geht's per Zug ins Hochland: Der Highland Express windet sich durch Teeplantagen und Nebelwälder, Türen offen, Füße raus, endlose grüne Täler wie ein Film ohne Ende. Im nächsten Moment kreuzen Elefanten deinen Weg: Willkommen im Yala Nationalpark. Leoparden streifen durchs hohe Gras, so nah, dass du die Kamera kaum ruhig hältst. Danach wartet die Küste: Arugam Bay liefert perfekte Wellen für Surfer, vor Mirissa tauchen Blauwale auf, während sich Weligama hinter Palmen versteckt.

Tipps & Infos für deine Sri Lanka Reise

Beste Reisezeit

Sri Lanka ist ein Ganzjahresziel. Von Dezember bis März liefert die Westküste optimale Bedingungen – in den Sommermonaten die Ostküste.

Beste Reisezeit

Währung

Die Sri-Lanka-Rupie (LKR) ist die lokale Währung.

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Flugzeit

Direktflüge gibt es nicht. Je nach Zwischenstopp bist du zwischen 10 und 14 Stunden unterwegs.

Flugzeit

Sprache

Sinhala und Tamil sind die offiziellen Landessprachen. In touristischen Gebieten kommst du mit Englisch problemlos zurecht.

Sprache

Was muss man in Sri Lanka gesehen haben?

Sri Lanka steckt voller Highlights – aber diese Sehenswürdigkeiten gehören ganz klar auf deine Bucketlist.

Westküste: Von Colombo bis Galle

Die Westküste ist Sri Lankas erster Eindruck – und der sitzt. Colombo macht keine halben Sachen: Tuk-Tuks im Dauereinsatz, Gewürzgeruch auf Streetfood-Märkten, der Gangaramaya Tempel leuchtet im Abendlicht zwischen Hochhäusern. Das Fort-Viertel zeigt eine andere Schicht der Stadt – breite Boulevards, alte Handelshäuser, Architektur, die Jahrhunderte überdauert hat. Weiter nördlich erwacht Negombo im Morgengrauen: Fischerboote schaukeln in historischen Kanälen, der Markt läuft auf Hochtouren, bevor die Stadt den Rest der Welt begrüßt. Im Süden liegt Galle – eine Festungsstadt direkt am Ozean, wo portugiesische Mauern auf unabhängige Cafés und Boutiquen treffen. Weligama schließt die Küste mit sanften Wellen ab, ideal für Surf-Anfänger.

Hochland: Tempel, Tee & der Adams Peak

Sri Lankas Hochland beginnt mit Tempeln und endet auf einem Berggipfel im Morgengrauen. Kandy macht den Anfang: Der Sri Dalada Maligawa thront über der Stadt – der Tempel, in dem ein Zahn Buddhas ruht. Pilger strömen durch die Tore, Räucherstäbchen brennen, die spirituelle Wucht trifft dich sofort. Dambulla wartet mit Höhlentempeln: Goldene Buddhas thronen in Felsenhöhlen, Fresken leuchten an den Wänden. Matale liegt dazwischen, Gewürzgärten duften nach Zimt und Kardamom. Dann das Hochland: Badulla öffnet die Tür zu Teeplantagen, die sich endlos die Berge hochziehen. Der Adams Peak ragt dahinter auf – heilig, steil, ein Bucket-list-Gipfel. Du steigst nachts auf, erreichst den Gipfel im Morgengrauen. Der Sonnenaufgang brennt sich ein.

Ostküste: Surfen, Schnorcheln, endlose Strände

Sri Lankas Ostküste läuft anders als der Rest der Insel – rauer, ursprünglicher, mit endlosen Stränden, die du oft fast für dich allein hast. Arugam Bay gehört den Surfern: Die Wellen brechen perfekt, die Vibes sind entspannt, abends sitzt du barfuß im Sand mit einem Lion-Bier in der Hand. Weiter nördlich liegt Trincomalee, wo türkisblaues Wasser auf einen der tiefsten Naturhäfen der Welt trifft. Nilaveli Beach liefert Postkartenmotive, Pigeon Island ist nur einen Schnorcheltrip entfernt und unter Wasser wartet ein Korallenriff, das die Farben der Oberfläche noch übertrifft. Batticaloa im Süden der Ostküste bleibt fernab der großen Reiserouten: tamilische Kultur, Lagunen, eine Stadt, die ihr eigenes Tempo kennt.

Ella & Yala: Wo Berge auf wilde Tiere treffen

Ella gehört auf jede Sri Lanka Route – und die Zugfahrt hierher zählt zu den schönsten der Welt. Die Strecke durch die Teeplantagen ist kein reines Transportmittel, sondern ein Erlebnis: Türen offen, Füße raus, grüne Täler ziehen in jede Richtung, Wolken hängen tief über den Hügeln. In Ella angekommen wechselt das Tempo: Der Ella Rock fordert dich mit einem steilen Aufstieg und oben liegen dir die Teeplantagen zu Füßen. Die Nine Arches Bridge schwingt sich über das grüne Tal. Dann der Kontrast: Yala Nationalpark im trockenen Süden. Leoparden streifen durchs Gras – die Dichte hier ist weltweit einmalig. Elefanten kreuzen deinen Weg, Krokodile dösen am Ufer. Von Bergluft zu Savanne, von Stille zu Adrenalin – diese Kombination bekommst du nur in Sri Lanka.