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  • Was ist das Besondere an einer Wanderreise in Italien?
  • Legendäre Wanderrouten in Italien
  • Die Wander-Highlights Italiens

Wandern in der Toskana, Adria oder in den Dolomiten

Das Land in Südeuropa begeistert mit traumhaften Strände und einem Meer, das in Türkis und Blau schimmert. Die hügelige Landschaft erstrahlt in den Farben Ocker, Senfgelb und Wüstenrot und macht eine Wanderreise durch Italien vom Piemont über die Toskana bis zu den Abruzzen zum einmaligen Erlebnis. Auch Gebirgsgipfel-Klettern im Apennin oder Wandern durch Siziliens malerische Natur sind möglich.
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WANDERREISEN NACH ITALIEN

Was ist das Besondere an einer Wanderreise in Italien?

Abwechslungsreichtum gepaart mit einem Schuss Abenteuer macht Wandern durch Italien zum Hochgenuss für alle Natur- und Outdoorfreunde. Wer diese gut erschlossenen Pfade mit seinem Vierbeiner erleben will, für den ist ein Wanderurlaub mit dem Hund durch Italien passend. Reisende, die sich aufgrund ästhetischer Kriterien - sei es als Gourmet, als Weinfreund oder als Kulturfan - für einen Wanderurlaub entscheiden, kommen in malerischen Ortschaften an den Küsten des Landes auf ihre Kosten.

La Dolce Vita beim Wandern

Dort, wo das Mittelmeer oder die Seen Ihre ständigen Begleiter sind, fühlen sich auch Familien mit ihren Kindern beim Wandern wohl - zum Beispiel rund um den Lago Maggiore! Kaum woanders können Sie das berühmte Dolce Vita mit Wandersport so gut verbinden wie im beliebten Reiseland Italien. Hier endet Ihre abenteuerreiche Wanderung am Meer oder um die großen Seen mit einem erfrischenden Bad. Tauchen Sie ein, in das süße Leben Italiens!

Abenteuerliche Wander- und Trekkingtouren

Trekkingtouren und Alpinrouten beim Wanderurlaub in den Dolomiten Italiens reizen hingegen mit einem Hauch von Nervenkitzel. Nicht nur die Natur und Vegetation wechselt ständig, auch die Beschaffenheit der Wege ist abwechslungsreich: Von atemberaubenden Schluchten bis zu den hohen Dreitausendern kommt der Wanderfan zu Fuß hier voll auf seine Kosten - spätestens, wenn er das Gipfelkreuz erfolgreich erreicht hat und sich mit einer grandiosen Aussicht belohnt.

Legendäre Wanderrouten in Italien

Grenzüberschreitend wandern: Gipfelbesteigung in den Dolomiten

Das Eldorado für alle Trekkingfreunde im Land bilden die Dolomiten. Insgesamt zwölf Klettersteige, neun wählbare Etappen über 108 km und 17 Hütten bilden eine der spektakulären Routen durch die Lieblingsberge der Italiener.

Wer sportlich so fit ist, dass die Ausdauer reicht, Alpinerfahrung hat und die Trittsicherheit beherrscht, kann die legendäre Klettersteigrunde in Form einer geschwungenen Acht erwandern. Diese liegt nicht nur in Italien, sondern zu einem Drittel auch auf österreichischem Gebiet.

Die Drei Zinnen, die Katzenpassage und weitere Wanderabenteuer

Legendär und schon beinahe weltbekannt ist die Umrundung der Drei-Zinnen-Berggruppe. Die imposanten Gipfel in den Dolomiten, die seit 2009 zum Welterbe der UNESCO zählen, können bei flottem Marsch in etwas mehr als zwei Stunden erklommen werden. Mittendrin machen Wanderer gerne Rast auf der Drei-Zinnen-Hütte, von der sie einen wunderschönen Ausblick auf die Spitze des Paternkofel haben.

„Echt mutig! Es stockt einem der Atmen und im Magen macht sich ein flaues Gefühl breit: Wer die sogenannte Katzenpassage in den Dolomiten auf beinahe 2.300 m Höhe nimmt, die eng um den Fels des Zwölferkofel gepresst liegt, schaut am besten nicht 130 m nach unten, sondern nur zum mannigfaltigen Rifugio Carducci empor!“

Pilgerreise: In Italien von Ort zu Ort wandern

Während Normalreisende die ewige Stadt Rom mit dem Flugzeug, dem Auto oder der Bahn bereisen, können Sie es den mittelalterlichen Pilgern gleichtun und sich über die Via Francigena aufmachen. Ihr Weg von den Alpen bis in die italienische Metropole ist beachtlich, wenn Sie beinahe 850 km Landstraße vom großen Sankt-Bernhard-Pass bis nach Rom zurücklegen.

Auf Ihrem Pfad entdecken Sie die schönsten Städte und Ortschaften mit ihren Sehenswürdigkeiten hautnah sowie eine abwechslungsreiche Landschaft. Stolz erfüllt Sie am Ende die Gewissheit, eine der weltbekannten historischen Reisewege Europas geschafft zu haben.

Die Wander-Highlights Italiens

 

Apennin: Vom Zentrum des Landes bis in die Stiefelspitze Italiens

Dass die Italiener von ihrem Abruzzenberg Gran Sasso d'Italia nur von einem großen Fels sprechen, ist maßlos untertrieben. Schließlich gehört der Berg zum massiven Gebirgszug des Apennins, der (nicht nur auf der Landkarte) das geografische Rückgrat Italiens bildet. Während Wandern durch die Toskana Italiens über die hügelige Po-Ebene eher einem Familienausflug gleich kommt, erleben Sie die Abruzzen über steil aufstrebende Straßen oder sich weit streckende Hochebenen. Von der charmanten Stadt Teramo bis Chieti sind es insgesamt 350 km, auf denen Sie eine der schönsten Regionen Italiens erleben können. Ihre Wanderung, die Sie durch den Nationalpark der Abruzzen oder in die niedliche Bergstadt L'Aquila sowie über die Berge der Majella führt, bietet neben herbem Naturerlebnis auch Spurensuche in der Antike. Auf der Tour steigern Sie sich auch sportlich: Über eine Hügellandschaft erreichen Sie Montorio al Vomano, bevor Sie sich den beiden Gipfeln des Apennin im Dreitausenderbereich nähern: Corno Grande und Corno Piccolo.

Adriaküste: Das Mittelmeer ruft zum Wandern in Italien

Entlang des Mare Adriatico erleben Urlauber Wasserspaß für Familien, weite pulverweiche Sonnenstrände und den Weitwanderweg Alpe-Adria-Trail. Wenn Sie diesem beinahe 800 km weiten Wanderpfad von Cividale bis nach Triest folgen, erleben Sie nicht nur die Highlights eines Landes, sondern gleich von drei Ländern: Gestartet wird in Kärnten, dann führt Ihr Marsch über Slowenien bis nach Friaul-Julisch Venetien an die italienische Adria. Wer sich einer geführten Trail-Tour anschließt, erfährt neben dem einmaligen Naturerlebnis auch noch Wissenswertes über Land, Leute sowie Kultur und entdeckt die idyllischsten Plätze zum Wein verkosten.

„Tipp: Oberhalb des Mittelmeeres liegt das idyllische Ravello mit der prächtigen Villa Rufulo aus dem 12. Jahrhundert. In ihrem Garten entstanden Richard Wagners Notenzeilen zum legendären Parsifal.“

Amalfiküste: Das kleine Wanderparadies

Obwohl die Amalfiküste nur beinahe 50 km lang ist, kann sie gleich mit drei Superlativen aufwarten: Zum einen gibt es nur hier zwischen Golf von Salerno und Mittelmeer die Sfusato Amalfitano, die wohl berühmteste Zitrone Italiens, die manchmal in ihrer Größe einer Honigmelone gleicht. Auch wurde der Küste der berühmte Schlager 'Wenn die rote Sonne bei Capri im Meer versinkt' gewidmet - und nicht zuletzt finden Sie hier beim Wandern an der Amalfiküste den berühmten Pfad Sentiero degli Dei, den „Weg der Götter“. Nicht allzu strapaziös, dafür malerisch schön, führt er Sie vom Dorf Agerola-Bomerano auf 500 m Höhe oberhalb der Küste durch unberührte Felslandschaften.

Häufig gestellte Fragen

● Auf den markierten Wegen bleiben, da ein Verlassen der Pfade zu Erosion führen kann.

● Stören Sie keine Wildtiere, gerade bei Dämmerung.

● Blumen und Mineralien gehören in die Berge und nicht mit nach Hause.

● Tore und Gitter müssen nach Durchgang geschlossen werden, denn es besteht Ausbruchgefahr für die Nutztiere.

● Versteht sich beinahe von selbst: Keinen Müll (auch nicht verrottbaren) zurücklassen.

● Ihr Motto: nur Fußabdrücke hinterlassen!

Das ist von Tour zu Tour unterschiedlich. Viele Veranstalter bieten aber gerade bei Weitwanderwegen diese Möglichkeit an. So wird Ihr Gepäck – nach Wunsch – mit Lieferwagen oder Lasttieren zum nächsten gewünschten Etappenziel gebracht. Zudem organisieren einige lokale Anbieter oder Berghütten einen Rucksacktransport auf Anfrage.

 

Veranstalter wissen um den Reiz des Übernachtens unter freiem Himmel. Jedoch müssen in erster Linie die Auswirkungen auf die Umwelt in Betracht gezogen werden. Da viele Gebiete in den italienischen Alpen forstwirtschaftlich oder als Weideland genutzt werden, ist Biwakieren nur begrenzt möglich. Prinzipiell gilt ein Verbot für die italienischen Nationalparks und den Gebieten unter strengem Naturschutz. Zuwiderhandlungen können mit Geldstrafen geahndet werden.

 

In den meisten Gebieten besteht kein Grund, das nicht zu tun. Allerdings müssen die Vierbeiner in vielen als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Arealen Italiens zuhause bleiben. Es besteht Gefahr für die dort lebenden Wildtiere. Wer sich unsicher ist, kann sich vorab über den Schutzstatus des jeweiligen Gebietes während des Wanderurlaubes in den italienischen Alpen informieren. Generell sollte Ihr Hund angeleint werden, wenn Sie sich Kuh- oder Schafweiden nähern oder diese durchqueren. In der Regel dürfen Hunde auch nicht in die Berghütten zum Schlafen mitgenommen werden. Zudem haben Sie vor Ihrer Wanderreise durch Italien mit Hund die Impfvorschriften des Landes zu beachten.

 

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Rieke Zimmermann

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