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  • Was ist das Besondere an einer Rundreise in der Mongolei?
  • Beste Reisezeit für eine Rundreise in der Mongolei
  • Verpassen Sie nicht die wichtigsten Regionen und Top-Highlights

Einzigartige Naturerlebnisse auf einer Rundreise durch die Mongolei

Malerische Naturschauplätze, unendliche Weiten, authentische Begegnungen mit Mensch und Natur und eine spannende Kultur erwarten Sie im Land der Nomaden. Machen Sie eine Reise von der Steppe hin zur Wüste, reiten Sie auf Kamelen und übernachten Sie in Jurten. In der Mongolei erleben Sie einen Lebensstil noch fernab der Moderne und sonst üblichen Konsumgesellschaft.
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Rundreisen durch die Mongolei

Was ist das Besondere an einer Rundreise in der Mongolei?

Die Mongolei, die im Norden an Russland und im Süden an China grenzt, ist der zweitgrößte Binnenstaat der Welt. Etwa die Hälfte aller Einwohner des dünn besiedelten Landes leben in der Hauptstadt Ulaanbaatar. Sie ist die pulsierende Metropole des Landes - in ihr treffen alte Traditionen auf die Errungenschaften der Moderne.

Mitten in der grünen Natur: Faszinierende Nationalparks, Vulkane und Berge

Erleben Sie im Nordwesten des Landes „die blaue Perle der Mongolei“ - ein See, der mit seiner natürlichen Schönheit beeindruckt. Wandern oder reiten Sie durch den umliegenden Nationalpark Chöwsgöl Nuur und beobachten Sie die vielfältige Tierwelt. In der Archangai-Aimag-Provinz befindet sich die zauberhafte Stadt Tsetserleg, die insbesondere für ihre Kloster- und Tempelanlage Zayain Gegeeni Süm bekannt ist, das einst größte Kloster der Mongolei mit rund 1.000 Mönchen.

Nationalparks, Königsstädte und Wüstenlandschaften

Lassen Sie sich auch den Nationalpark Chorgo Terchiin Tsagaan Nuur nicht entgehen, er ist nur etwa 150 Kilometer von Tsetserleg entfernt. Wandern Sie zum Krater des 2.240 Meter hohen Vulkans Chorgo und bestaunen Sie die umliegende Landschaft. Das zweite Highlight des Nationalparks ist der traumhafte See Terchiin Tsagaan Nuur. Besuchen Sie auch Karkorum, die ehemalige Hauptstadt des Königreichs Dschingis Khans. Die Stadt befindet sich im Orchon-Tal, das zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurde. Verpassen Sie auf keinen Fall die Weiten der herrlichen Wüste Gobi, eine der letzten Wildnisse der Erde. Die Schatztruhe voller Überraschungen zieht Reisende und Abenteurer aus aller Welt an. Sehen Sie die größten Sanddünen der Mongolei in Khongoriinels oder lassen Sie sich von der wundersamen Dinosaurier-Ausgrabungsstätte an den Flamingo Cliffs beeindrucken.

Den Lebensstil der Nomaden kennen lernen

Reiten Sie auf Kamelen, beobachten Sie die berühmten Wildpferde, übernachten Sie im echten Nomadenstil in traditionellen Jurten und fahren Sie in Jeeps durch die Wüste. Bei einem Besuch einer Nomadenfamilie erleben Sie die einheimische Gastfreundlichkeit der robusten Menschen. Möchten Sie die Mongolei mit einem Blick von oben betrachten, sollten Sie eine Besteigung des Chüiten-Gipfels in Betracht ziehen. Er liegt im südlichen Altai-Gebirge und ist mit 4.347 Metern die höchste Erhebung der Mongolei. Oder nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, das faszinierende Land bei einer Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn kennenzulernen.

Beste Reisezeit für eine Rundreise in der Mongolei

Im zentralasiatischen Hochland, weit entfernt der Weltmeere gelegen, herrscht ein extrem kontinentales Klima, das von langen, arktischen Wintermonaten und einem feucht warmen Sommer geprägt ist. Frühling und Herbst dauern nur wenige Wochen. Temperaturen können an einem Tag um bis zu 30 Grad Celsius schwanken.

In der Wüste Gobi herrscht im Sommer große Hitze. Ein Besuch bietet sich im September an, wenn die Temperaturen nachlassen. Zwischen Oktober und April hingegen werden Extremtemperaturen von -40 Grad Celsius erreicht und Schneestürme sperren die Straßen. Ulaanbaatar gilt als die kälteste Hauptstadt der Welt. Zwischen Oktober bis April erwarten Sie Monatsmittelwerte unter dem Gefrierpunkt. Auch das Jahresmittel liegt bei etwa -4 Grad Celsius.

Als beste Reisezeit in der Mongolei gelten die Monate Juni bis September, wenn die Temperaturen angenehm warm sind und die Landschaften aufgrund der Niederschläge mit einem satten Grün bestechen. Im Juli findet auch das Nationalfest Naadam statt, bei dem Sie einen intensiven Eindruck in die farbenfrohe Kultur der Mongolen erhalten. Reisen Sie im Winter in die Mongolei, erwartet Sie ein Abenteuer für Hartgesottene.

Verpassen Sie nicht die wichtigsten Regionen und Top-Highlights der Mongolei

Die Mongolei hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten – wir haben Ihnen die wichtigsten Regionen und Highlights zusammengestellt, die Sie bei Ihrer Rundreise durch das faszinierende Land erleben können.

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Häufig gestellte Fragen

Als deutscher Staatsangehöriger können Sie sich bis zu 30 Tage ohne Visum in der Mongolei aufhalten. Für längerfristige Reisen beantragen Sie ein Visum bei jeder mongolischen Botschaft. Ihre Dokumente müssen noch mindestens sechs Monate gültig sein.

Die offizielle Landessprache in der Mongolei ist das Xalx-Mongolische. Außerdem sind verschiedenste Dialekte des Mongolischen präsent, beispielsweise das Buryatisch-Mongolisch sowie oiratische Dialekte.

Die offizielle Landeswährung in der Mongolei ist der Tugrik (MNT). Ein Euro entspricht aktuell etwa 3 Tugrik.

Nur selten gibt es Direktflüge von Deutschland in die Mongolei. Die Flugzeit von Frankfurt am Main nach Ulaanbaatar mit einem Zwischenstopp in Moskau beträgt knapp 10 Stunden.

In der Mongolei herrschen zwei verschiedene Zeitzonen. Die Hovt Time im Westen weist eine Zeitverschiebung zu Deutschland von 6 Stunden auf, während die im östlichen Teil herrschende Ulaanbaatar Time der deutschen Zeit 7 Stunden voraus ist. Eine Umstellung zur Sommerzeit wird nicht praktiziert.

Die Mongolei ist ein ausgesprochen friedliches Land. Mit den üblichen Vorsichtsmaßnahmen ist der Staat sicher zu bereisen. Naturkatastrophen wie Erdbeben und extreme Kältewellen können nicht ausgeschlossen werden.