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Rundreise im Überblick

  • Rundreise durch Iran

  • Highlights: Golestan Palast, Persepolis

  • Orte: Isfahan, Kashan, Abyaneh, Qom, Shiraz, Teheran

Kurzübersicht

Im Jahr 1983 bereiste Travel To Life-Geschäftsführer Andreas Damson den Iran zum allerersten Mal, und zwar als Tramper auf dem Weg nach Indien. Mit seinen Freunden damals die einzigen westlichen Touristen - das Land war gerade im Umbruch der islamischen Revolution befindlich – ahnte er schon, welches Potenzial als Reiseland hier schlummerte. 32 Jahre später, im Sommer 2015, kehrte er dorthin zurück, diesmal mit Familie, und was er dort antraf, begeisterte ihn so sehr, dass daraus eine faszinierende Reiseroute entstand, die sowohl die wichtigsten der klassischen Städte und auch kulturhistorisch bedeutendsten Orte bedenkt – Teheran, Isfahan, Shiraz und Persepolis - aber auch die grandiose Natur des Zagros-Gebirges und der Salzwüste Dasht-e Kavir umfasst.Einige leichte bis mittelschwere Wanderungen ergänzen diesen Mix aus Kultur und Natur perfekt, sodass man einen gelungenen Rundumeindruck dieses überraschend offenen und gastfreundlichen Landes erhält. Wir haben uns wohlweislich nicht auf alles gestürzt, was es im Iran zu sehen gibt, sondern diese Reise ganz nach unserem Travel To Life-Prinzip geplant, wonach wir uns lieber etwas intensiver mit ausgewählten Regionen befassen, um dort genügend Zeit zu haben, um die Menschen zu treffen, mit Ihnen zu plaudern, vielleicht auch zu feiern, einfach um die Atmosphäre des Landes, der Berge und der Wüste aufzuschnappen. Reisen Sie mit uns in ein Land, das im Aufbruch steckt, das nach langen Jahren der Isolation bei einer doch relativ hoch gebildeten Bevölkerung willens ist, den Anschluss an den Rest der Welt – aber auf seine eigene Weise – zu finden. Und träumen Sie mit uns den Traum von 1001 Nacht im Persien des 21. Jahrhunderts!

1. Tag: Abflug nach Teheran. Abflug ab Frankfurt über Nacht in den Iran.

2. Tag: Teheran. Am frühen Morgen Ankunft in Teheran. Wir fahren erst einmal ins Hotel und erholen uns von der Anreise. Gegen Mittag machen wir uns auf, Persien erst einmal von oben zu betrachten: der erst im Jahr 2009 errichtete Milad-Funkturm (der 6. Höchste der Welt!) fasziniert durch seine grandiose Aussicht auf die 12-Millionen-Metropole (so genau kennt die Zahl keiner), die von Süden nach Norden steil ansteigt bis an den Fuß des Elburs-Gebirges. Anschließend besuchen wir den kleinen aber entspannten Markt von Tajrish, von dort kehren wir mit der neuen Untergrundbahn in die Innenstadt und ins Hotel zurück. (2 Übern. im Hotel).

3. Tag: Teheran. Die Stadt birgt einige hochkarätige Bauten, von denen wir einige natürlich besuchen, so etwa den Großen Basar, der einem Labyrinth voller Versuchungen gleicht, wir besuchen auch den Golestan-Palast und das Nationalmuseum. Das Anfang der 70er-Jahre zur 2500-Jahr-Feier des persischen Kaiserreichs errichtete Azadi-Monument hat der Revolution standgehalten und beeindruckt mit seinen pittoresken Wasserspielen. Ein Spaziergang durch einen der vielen Parks zwischendurch sorgt für ein stressfreies Besichtigungsprogramm.

4. Tag: Teheran - Kashan - Maranjab / Wüste Dasht-e Kavir. Unsere Reise geht nun los in Richtung Süden, statten der heiligen Pilgerstadt Qom einen kurzen Besuch ab, bevor wir das alte Kashan erreichen. Hier kreuzten früher die Karawanen der Seidenstraße. Wir besuchen ein typisches, traditionelles Wohnhaus, dann machen wir uns auf unsere Expedition in die größte Wüste des Irans, der Dasht-e Kavir. Unser Ziel ist der große (ausgetrocknete) Salzsee, heute nunmehr eine Salzpfanne, auf dem Weg liegt der alte Karawanserei von Maranjab. Jetzt geht es hinein in die Dünenwelt! Wir suchen uns einen Lagerplatz für unser Wüstencamp, genießen den Sonnenuntergang, derweil bereitet uns die Crew ein leckeres Wüstenmahl. Jetzt heißt es Sternschnuppen zählen, die Nächte in der Wüste gehören zu einem der schönsten Naturerlebnisse weitab der Zivilisation. (1 Übern. im Zelt).

5. Tag: Wüste Dasht-e Kavir – Abyaneh – Koohrang. Nach dem Wüstenfrühstück genießen wir die Morgenstimmung, unternehmen einen Spaziergang durch die Sanddünen und atmen den einzigartigen Duft unendlicher Weite ein. Wir wundern uns, was ein Mistkäfer so alles schleppen kann, verfolgen kleinste Spuren im Sand und stellen fest, die Wüste lebt tatsächlich. Dann brechen wir auf und machen uns auf gen Südwesten ins Zagros-Gebirge. Unser erstes Ziel ist der wohl schönste und malerischste Ort des Irans, Abyaneh. Hier waren früher die Einwohner Anhänger des Zoroastrismus, und man hat den Eindruck, sie liebäugeln heimlich wieder mit dem alten Glauben und des Feuerkults. Das Dorf ist Unesco-Weltkulturerbe und verdient seinen Titel durchaus. In einem kleinen Teegarten kosten wir den urig-köstlichen Tee, bevor uns die Weiterreise ins Khoorang-Gebiet führt. Hier leben die Bakhtiyar-Nomaden, ein stolzes Reitervolk, das eine eigene Sprache, das Larische, spricht. Wir wohnen zwei Nächte im Zeltcamp am Fluss inmitten von malerischen Hügelketten und grünen Flusstälern. (2 Übern. im Zeltcamp).

6. Tag: Khoorang – Wandern, Relaxen, Begegnen. Den Tag beginnen wir mit einer kleinen Wanderung (ca. 2-3 Std., jeweils ca. 150 Höhenmeter auf und ab) auf einen kleinen Bergrücken, auf dessen plateauartigem Kamm wir phantastische Aussichten genießen, eine kleine Welt abgeschieden von allem, hier könnte man stundenlang einfach nur sitzen und schauen. Tun Sie´s einfach! Wer will, kann sich hier ausklinken, der Rückweg ist denkbar einfach. Wer´s aktiver mag, geht weiter zu einem kleinen Wasserfall. Am Nachmittag können wir dem Leben der Nomaden beiwohnen – vorausgesetzt, sie sind da. Hier könnte man dann auch ein wenig traditionelle Handwerkskunst erwerben. Am Abend lauschen wir dem Plätschern des kleinen Flusses und genießen die laue Bergnacht.

7. Tag: Khoorang – Isfahan. Nach reichlich Natur zieht es uns gen Isfahan, spätestens durch den „Medicus“ zum Inbegriff mittel-alterlicher Studienkultur, den hier lehrte schon im 11. Jahrhundert Ibn Sina die hohe Kunst der Medizin. Wir checken im Hotel ein, machen uns dann aber gleich auf zum legendären Platz, der früher Medan Sepah hieß, heute jedoch Meidan-e Iman genannt wird, ebenfalls zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Wir staunen über die lebensfrohe Szenerie, beobachten die Einheimischen beim Flanieren, probieren herrlichen Honig-melonensaft. Wer will, kann eine Runde auf der Pferdekutsche fahren. Schließlich locken aber die imposanten blau-emaillierten Moscheen und Paläste, eine kleine Runde im schattigen Basar für den Souvenirbedarf (2 Übern. im Hotel).

8. Tag: Isfahan. Heute steht Kultur auf dem Programm: Wir besuchen königliche Paläste und Moscheen, eine armenische Kirche, bummeln über die legendäre Brücke der 33 Bögen und schauen, ob man dort wieder Wasserpfeifen rauchen darf. Wenn nicht hier: wir kennen ein verstecktes Kleinod an Spelunke, in denen sogar Männer und Frauen der neuen Elite zusammensitzen, rauchen, plaudern und Tee trinken. So lassen wir den Tag ausklingen.

9. Tag: Isfahan – Qafr / Dena-Massiv (Zagros-Gebirge). Es zieht uns wieder hinaus in die Bergwelt des Zagros, genauer zum Dena-Massiv. Eine Mischung aus Schichtfalten und Vulkankratern ergibt eine spektakuläre Szenerie, durchzogen von wilden Gewässern und tiefgrünen Tälern. Hier gedeihen üppig Obstbäume und haben den Dörfern einen bescheidenen Wohlstand beschert. Unser Ziel ist Qafr, ein Dorf am Ende der Straße zu Füßen des über 4000 Meter hohen Dena-Massivs und seinem höchst malerischen Bergpanorama. Wir wohnen in einem Haus der Einheimischen, von dort starten wir unsere Erkundungen dieses relativ unbekannten Bergidylls. (3 Übern. in Schlafsäcken in einem lokalen Haus mit 2 großen Zimmern).

10. Tag: Qafr – Wanderung zu den Höhlen des Khey Khoslo. Unsere Tageswanderung (Gehzeit ca. 6 Stunden, ca. 300 HM auf und 300 HM ab) führt uns zu den geheimnisvollen Höhlen des Khey Khoslo, die sichtbar in den Berg führen, und wo sich in zoroastrischer Zeit der König hineinverloren haben soll. Noch heute warten die Einwohner auf seine Rückkehr. Von dort haben wir atemberaubende Aussichten auf die höher gelegenen Regionen, aber auch auf unser Dorf und die dahinter liegenden, schroff aufgerissenen Schlunde der erloschenen Explosionskrater. Unser einheimischer Führer versteht etwas von Picknick an spektakulären Plätzen. Der Abstieg führt entlang eines der zahlreichen Flüsschen durch Gärten und Apfelbaumplantagen und endet schließlich wieder direkt im Dorf.

11. Tag: Qafr – Wanderung auf den Vulkan des Adlers. Vor uns liegt, halb sein Inneres offenbarend, der „Berg des Adlers“, wie die Einheimischen den erloschenen Vulkan unmittelbar am Dorfrand nennen. Wir sind neugierig, wie es wohl in seinem Kraterboden aussieht, die einzige Chance dies zu sehen ist, ihn zu besteigen! Ein steiler, steiniger Aufstieg (ca. 300 Hm auf, 300 HM ab, Gehzeit ca. 5 Std.), der sich aber lohnt, denn der Ausblick in die farbenfrohen Täler und Felsenwände ist umwerfend. Und was werden wir im tiefen Grund erblicken?

12. Tag: Qafr – Shiraz. Wir verlassen die Berge um das Dena-Massiv, schauen uns noch die Rückseite dessen an und steuern dann eine der bedeutendsten Städte des Iran an: Shiraz. Bekannt für seine Teppichkunst und seine orientalische Architektur, liegt Shiraz immer ein wenig im Schatten seiner Rivalin Isfahan, aber sein Reiz ist sein ganz eigener Stil. Welche Stadt wird uns wohl besser gefallen? (3 Übern. im Hotel)

13. Tag: Shiraz. Heute erkunden wir die Stadt der Poesie und der Blumen, schlendern durch den Basar, bestaunen die Grabmäler der Dichter Sa´adi und Hafez sowie die Karimkhani-Zitadelle. Auf dem Programm stehen noch die Große Moschee und der Eram-Garten.

14. Tag: Persepolis. Ein letzter Tagesausflug beschert uns das unumstritten bedeutendste historische Highlight – Persepolis, die alte Hauptstadt des persischen Reiches, 2500 Jahre alt und Weltkulturerbe der Unesco. Klassiker sind die Reliefs der Achämeniden-Paläste und die Nekropolis von Naghsh-e Rostam. Wir erinnern uns noch einmal an alles Erlebte, lassen dabei uralte Geschichtszeugen an uns vorbeiziehen und begeben uns dann langsam zu unserer letzten Übernachtung in Shiraz.

15. Tag: Shiraz – Heimflug via Istanbul nach Frankfurt. Früh am Morgen startet die Maschine, die uns aus 1001 Nacht wieder in die hiesige Welt zurückführt. Landung in Frankfurt gegen Mittag und Abschied von den Reisegefährten.

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